Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Panalpina mit Gewinnsteigerung dank Seefracht

Zu Übernahmeangeboten äusserten sich die Verantwortlichen allerdings nicht.
Der Panalpina-Hauptsitz in Basel. Bild: Christian Beutler/Keystone (5. September 2013)

Der Panalpina-Hauptsitz in Basel. Bild: Christian Beutler/Keystone (5. September 2013)

(sda) Das langjährige Sorgenkind des Basler Logistikkonzerns Panalpina, die Seefracht, schreibt seit nunmehr drei Quartalen wieder schwarze Zahlen. Zwar erwirtschaftete der Konzern in der Sparte im Geschäftsjahr 2018 aufgrund des schwachen ersten Quartals noch einen Verlust, doch betrug dieser nur noch 1,8 Millionen Franken. 2017 war in der Seefracht noch ein Fehlbetrag von 15,1 Millionen angefallen. Im laufenden Jahr soll nun endlich wieder ein Gewinn resultieren.

Dank der Verbesserung in der Seefracht sah es für Panalpina auch gesamthaft wieder rosiger aus. Der Bruttogewinn legte um 7,3 Prozent auf 1,5 Milliarden Franken zu. Beim Betriebsgewinn (Ebit) verbesserte sich der Logistiker um knapp 15 Prozent auf 118,4 Millionen. Und unter dem Strich verblieben 75,7 Millionen Franken Reingewinn nach 57,5 Millionen im Vorjahr. Allerdings liegt das Augenmerk der meisten Investoren bei Panalpina, die zu 46 Prozent der in Zug ansässigen Ernst-Göhner-Stiftung gehört, derzeit nicht auf den Zahlen. Vielmehr interessiert das Übernahmeangebot durch den dänischen Konkurrenten DSV. Doch zu dieser Thematik äusserten sich die Panalpina-Manager gestern nicht.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.