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PERLEN: CPH ist operativ zurück in den schwarzen Zahlen

Der Umsatz der CPH Chemie + Papier Holding ist im ersten Halbjahr 2016 um 10,1 auf 219,5 Millionen Franken gestiegen. Sowohl EBITDA wie auch EBIT verbesserten sich um deutlich mehr als 20 Millionen auf 22 Millionen bzw. 6 Millionen Franken. Für das gesamte Jahr erwartet die CPH ein positives operatives Ergebnis.
Blick in die Produktion der CPH in Perlen. (Archivbild: Corinne Glanzmann / Neue LZ)

Blick in die Produktion der CPH in Perlen. (Archivbild: Corinne Glanzmann / Neue LZ)

Die CPH realisierte im ersten Halbjahr 2016 ein Umsatzwachstum von 10,1 Prozent. Die drei Geschäftsbereiche Chemie, Papier und Verpackung konnten die Umsätze zwischen 7 und 17Prozent steigern und Marktanteile hinzugewinnen, heisst es in einer Medienmitteilung der CPH vom Freitag.

Die Massnahmen zur weiteren Verbesserung der Effizienz haben sich deutlich im operativen Ergebnis der CPH niedergeschlagen. Der EBITDA stieg um 22,7 Millionen auf 22 Millionen Franken, woraus sich eine EBITDA-Marge von 10 Prozent ergibt. Nach einem – primär aufgrund des Frankenschocks – negativen Betriebsergebnis (EBIT) von - 18,5 Millionen Franken im Vorjahr, steigerte die CPH den EBIT um 24,5 Millionen auf 6,0 Millionen Franken.

Das Nettoergebnis stieg um 26,1 Millionen Franken, blieb aber bedingt durch Restrukturierungskosten bei - 2,6 Millionen Franken.

Die flüssigen Mittel der Gruppe nahmen um 21,1 Millionen auf 74,3 Millionen Franken zu. Mit einer Eigenkapitalquote von 57 Prozent ist die CPH weiterhin solide kapitalisiert.

«Falls sich im zweiten Halbjahr die Währungsrelationen und die Papierpreise stabil verhalten, sollte die CPH-Gruppe im Geschäftsjahr 2016 einen höheren Umsatz und ein positives operatives Ergebnis erzielen», sagt Peter Schildknecht, CEO der Chemie + Papier Holding AG. Die strategische Ausrichtung der Bereiche Chemie und Verpackung auf die Wachstumsmärkte in Asien wird sich positiv auf den Geschäftsverlauf auswirken. Der Bereich Papier strebt unvermindert die Kostenführerschaft in seinen regionalen Absatzmärkten an.

pd/zim

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