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Peter Fries wird neuer PKG-Chef

Bei einer der führenden Pensionskassen-Sammelstiftungen der Schweiz kommt es zu einem Wechsel an der Spitze.
Peter Fries (links) und Jean Wey von der PKG. (Bild: PD)

Peter Fries (links) und Jean Wey von der PKG. (Bild: PD)

Am 1. Juli wird Peter Fries neuer Vorsitzender der Geschäftsleitung bei PKG Pensionskasse in Luzern. Der ausgebildete Betriebsökonom arbeitet seit 20 Jahren im Unternehmen, seit 13 Jahren gehört er der Geschäftsleitung an. Neu rückt Romy Portmann in die Geschäftsleitung nach. Fries tritt die Nachfolge von Jean Wey an, unter dessen Führung sich PKG zu einer der schweizweit führenden Gemeinschaftsstiftungen der zweiten Säule entwickelt hat. Der PKG sind rund 1500 Unternehmen mit 30 000 Versicherten und 4200 Rentnern angeschlossen. Das Anlagevolumen beläuft sich auf 6,4 Milliarden Franken.

Um die Vorsorgeeinrichtung im Gleichgewicht zu halten und die Quersubventionierung der Renten durch die beitragszahlenden Versicherte einzudämmen, senkt die PKG schrittweise den Umwandlungssatz. «Leistungen zu kürzen ist schmerzhaft», sagte Stiftungsratspräsident Peter Marending an der Generalversammlung. «Aber wir müssen uns an den ökonomischen Realitäten orientieren.» (rr)

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