Parahotellerie

Positive Winterzwischenbilanz in der Parahotellerie

Die Schweizer Parahotellerie ist mit dem bisherigen Verlauf der Wintersaison zufrieden. Die Buchungen der einzelnen Mitglieder Interhome, Reka, Bed & Breakfast Switzerland und der Jugendherbergen lagen Mitte Februar zwischen einem und vier Prozent über Vorjahr.

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Gast in einem Zürcher Bed & Breakfast (Archiv)

Gast in einem Zürcher Bed & Breakfast (Archiv)

Keystone

Dabei falle auf, dass besonders der Januar überdurchschnittlich gut abschnitt, teilte die Parahotellerie Schweiz am Mittwoch in Zürich mit. Die Hauptferienzeit im Februar stagniere tendenziell eher oder sei gar etwa rückläufig gewesen.

"Es scheint, als würden die Gäste aus dem In- und Ausland immer häufiger die Vorteile von Winterferien in der Vor-, Zwischen- und Nachsaison für sich entdecken", wird Parahotellerie-Präsident Fredi Gmür in der Mitteilung zitiert.

Dieser Trend zeige sich gemäss aktuellem Buchungsstand noch deutlicher in den bevorstehenden Nachsaisonmonaten. März und April lägen bei sämtlichen Parahotellerie-Mitgliedern im ein- bis zweistelligen Plusbereich. Insbesondere die Ferienanbieter Reka und Interhome erwarteten mit Zunahmen um 9,3 Prozent respektive 26,3 Prozent einen überaus erfreulichen Saisonabschluss.