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SBB: Bis 20 Stellen gehen in Luzern verloren

Die im Mai angekündigte Reorganisation bei den Schweizerischen Bundesbahnen bringt erste Konsequenzen mit sich. Das Bahnunternehmen zentralisiert rund 400 Arbeitsplätze – einige davon verlagern die SBB von Luzern nach Zürich.
Raphael Bühlmann
SBB-Stellen in der Disposition Zugbereitstellung werden nach Zürich verlegt. (Bild: Pius Amrein)

SBB-Stellen in der Disposition Zugbereitstellung werden nach Zürich verlegt. (Bild: Pius Amrein)

Die SBB konzentrieren ihre Unternehmensstandorte im Personenverkehr. Dies um die Organisation auf den «steigenden Wettbewerbsdruck und die zunehmende Dynamik auszurichten», wie die Bundesbahnen schreiben. «Durch diese Zusammenlegung im Bereich Bahnproduktion werden verschiedene Schnittstellen eliminiert. Diese Leistungen sollen mit einer Konzentration an primär vier Standorten der SBB Betriebszentralen Lausanne/Renens, Olten, Zürich-Flughafen und Polleggio sichergestellt werden».

Dies hat zur Folge, dass innerhalb des Personenverkehrs rund 400 Bahn-Mitarbeitende von einem Arbeitsortswechsel betroffen sind. Der grösste Anteil wechselt von Bern nach Olten, von Zürich nach Olten und von verschiedenen Standorten nach Zürich-Flughafen. Auch Luzern ist von dem Umbau betroffen. «Es werden einige Stellen in der Disposition Zugbereitstellung nach Zürich und in der Lenkung nach Olten verschoben. Total von Luzern gehen so maximal 15 - 20 Stellen weg», schreibt Bruno Zeller von Transfair, dem Personalverband für den öffentlichen Verkehr.

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