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Sika eröffnet Fabrik in Peru

Der Baarer Baustoffkonzern verdreifacht seine lokalen Produktionskapazitäten.
Maurizio Minetti
Sika-CEO Paul Schuler (links) und Verwaltungsratspräsident Paul Hälg. (Bild: Stefan Kaiser)

Sika-CEO Paul Schuler (links) und Verwaltungsratspräsident Paul Hälg. (Bild: Stefan Kaiser)

Sika Peru hat in der Metropolregion Lima einen neuen Hauptsitz eröffnet und ein Werk für die Produktion von Betonzusatzmitteln, Mörtelprodukten und acrylbasierten Flüssigmembranen in Betrieb genommen, wie der Baustoffkonzern aus Baar mitteilt. Mit dem neuen Werk verdreifacht der Konzern die Produktionskapazitäten in Peru.

Die Produktionsanlagen für acrylbasierte Flüssigmembranen des bestehenden Werks in Lurin wurden an den neuen Standort verlagert und modernisiert. Expansionspläne sehen vor, dass das Werk um Anlagen zur Herstellung von Polymeren für Hochleistungsbetonzusatzmittel und Abdichtungslösungen für Bauwerke ergänzt wird.

Christoph Ganz, Regionalleiter Americas, sagt: «In Lateinamerika legen wir unseren strategischen Fokus auf Grossstädte und Ballungszentren und wollen mit unserer Investition das Potenzial des wachsenden Marktes erschliessen.» Im Herbst 2017 lancierte die peruanische Regierung einen Investitionsplan mit einem Volumen von knapp 9 Milliarden US-Dollar. Dieser beinhaltet den Bau von mehr als 7500 Kilometern Strasse, 46000 Häusern und die Sanierung der Entwässerungssysteme in mehreren Städten. Für die Bauindustrie wird 2018 ein Wachstum von 4,5 Prozent erwartet.

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