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SIKA: Holding der Familie Burkard will eine Sonderprüfung

Die Schenker-Winkler-Holding (SWH), die den Bauchemiekonzern Sika an den französischen Konkurrenten Saint-Gobain verkaufen möchte, stellt für die bevorstehende Sika-Generalversammlung (GV) mehrere Traktandierungsbegehren.
Sika expandiert weiter. Auf dem Bild: Fässer in Düdingen. (Bild: Christian Beutler / Keystone (4. Dezember 2014))

Sika expandiert weiter. Auf dem Bild: Fässer in Düdingen. (Bild: Christian Beutler / Keystone (4. Dezember 2014))

Laut einer Medienmitteilung von Sika beantragt die SWH die Durchführung einer Sonderprüfung «über verschiedene Fragen zur Ver­waltungsratsposition von Monika Ribar bei der Capoinvest Ltd. im Verhältnis zu ihrem Mandat als Sika-Verwaltungsrätin». Ausserdem sollen in der Sonderprüfung die von 2015 bis 2017 an die Sika-Verwaltungsräte ausbezahlten Zuwendungen geprüft werden.

SBB-Verwaltungsratspräsidentin Ribar hatte im November Fehler im Zusammenhang mit einem Mandat im Capoinvest-Verwaltungsrat einräumen müssen. Jean-Claude Bastos, der die Capoinvest kontrolliert, war in der Vergangenheit wegen mehrfacher ungetreuer Geschäftsbesorgung verurteilt worden.

Zudem beantragt die SWH die Zuwahl von Jacques Bischoff als weiteren SWH-Vertreter in den Verwaltungsrat und seine Wahl zum Sika-Verwaltungsratspräsidenten. Der Sika-Verwaltungsrat werde die eingereichten Begehren prüfen und zu gegebener Zeit dazu Stellung nehmen, heisst es in der Mitteilung. (sda)

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