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Stabile Zahlen für die regionale Presse

Regional orientierte Zeitungen wie die LZ halten Leserzahlen stabil, während Titel wie NZZ, «Blick» und «Tages-Anzeiger» zum Teil markant verlieren.
Maurizio Minetti
Der Sitz der Luzerner Zeitung an der Maihofstrasse. (Bild: Philipp Schmidli, Luzern, 29. März 2019)

Der Sitz der Luzerner Zeitung an der Maihofstrasse. (Bild: Philipp Schmidli, Luzern, 29. März 2019)

Die gedruckten Titel der «Luzerner Zeitung» und ihrer Regionalausgaben erreichen laut neusten Zahlen der AG für Werbemedienforschung (Wemf) 282 000 Leserinnen und Leser. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einem marginalen Rückgang um 0,7 Prozent (siehe Tabelle).

Die «Nordwestschweiz», die wie die LZ zum Verlag CH Media gehört, konnte die Leserzahlen um 1,3 Prozent steigern. Beim ebenfalls zu CH Media gehörenden «St. Galler Tagblatt» sanken die Leserzahlen um 3,3 Prozent.

Für Pascal Hollenstein, Leiter Publizistik von CH Media, belegen die neusten Leserzahlen, dass die LZ und ihre Regionalausgaben in der Öffentlichkeit weiterhin einen hohen Stellenwert geniessen: «Das ist für den Journalismus in der Zentralschweiz eine gute Nachricht», so Hollenstein.

Generell weist die regionale Presse im Gegensatz zu national orientierten Zeitungen stabilere Leserzahlen aus. So hat die NZZ 15 Prozent verloren, der «Tages-Anzeiger» verzeichnet einen Rückgang um 8 Prozent und der «Blick» muss ein Minus um 8,1 Prozent hinnehmen. Stark rückläufig sind die Leserzahlen auch für die Sonntagstitel.

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