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SWISS RE: Ein Drittel bald in japanischer Hand

Die Aktien von Swiss Re sind am Donnerstag mit deutlichen Aufschlägen in den Handel gestartet. Auslöser dafür sind vom Rückversicherer bestätigte Medienberichte, wonach mit dem japanischen Telekom- und Medienkonzern Softbank Gespräche über eine mögliche Minderheitsbeteiligung geführt wurden.

Laut US-Medien soll eine Beteiligung von 10 Milliarden Dollar oder bis zu einem Drittel des Aktienkapitals zur Diskussion stehen. Damit würden die Japaner der grösste Aktionär von Swiss Re.

Softbank wolle Aktien mit einem Aufschlag erwerben. Analysten sind von dem Schritt überrascht, können ihm aber Positives abgewinnen. Bis um 9.30 Uhr zogen die Swiss-Re-Papiere um 5,7 Prozent auf 95.30 Franken an, pendelten sich dann im Verlauf des Tages bei rund 94.00 Franken je Aktie ein. Zusammen mit Zurich Insurance hielt der Titel den SMI am gestrigen Tag quasi im Alleingang im Lot.

(sda/rab)

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