TECHNOLOGIE: Smarte Gadgets für Pistenstürmer

Moderne Wintersportler sind mit smarten Gadgets unterwegs. Für einige ist das nur Spielerei – manchmal kann Technologie aber auch Leben retten.

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Skibrille mit Echtzeitinfos  Datenbrillen gibt es mittlerweile auch für die Skipiste, man nennt sie Smart Ski Goggles. Die abgebildete Datenskibrille, die man im österreichischen Skigebiet Amadé für 19 Euro pro Tag mieten kann, wird über eine App mit Echtzeitinformationen wie Geschwindigkeit, Liftwartezeiten, Hüttenangeboten und Wetter gefüttert. Der Clou ist die Pistennavigation: Der Benutzer sieht im rechten unteren Sichtfeld der Brille eine Karte mit der eingezeichneten Route. Wer nun Unfallgefahr befürchtet: Die Brille kann so konfiguriert werden, dass sie sich ab einer bestimmten Geschwindigkeit abschaltet, um den Skifahrer nicht abzulenken. Zurzeit gibt es dem Vernehmen nach noch kein Skigebiet in der Schweiz, das eine eigene App für Datenskibrillen hat oder Datenskibrillen verleiht. Die Technik dahinter stammt von der kanadischen Firma Recon Instruments. Diverse Brillenhersteller wie Oakley oder Uvex haben das kleine Display integriert. Das Modell Smith IO Recon kostet rund 550 Franken. (Bild: PD)

Skibrille mit Echtzeitinfos Datenbrillen gibt es mittlerweile auch für die Skipiste, man nennt sie Smart Ski Goggles. Die abgebildete Datenskibrille, die man im österreichischen Skigebiet Amadé für 19 Euro pro Tag mieten kann, wird über eine App mit Echtzeitinformationen wie Geschwindigkeit, Liftwartezeiten, Hüttenangeboten und Wetter gefüttert. Der Clou ist die Pistennavigation: Der Benutzer sieht im rechten unteren Sichtfeld der Brille eine Karte mit der eingezeichneten Route. Wer nun Unfallgefahr befürchtet: Die Brille kann so konfiguriert werden, dass sie sich ab einer bestimmten Geschwindigkeit abschaltet, um den Skifahrer nicht abzulenken. Zurzeit gibt es dem Vernehmen nach noch kein Skigebiet in der Schweiz, das eine eigene App für Datenskibrillen hat oder Datenskibrillen verleiht. Die Technik dahinter stammt von der kanadischen Firma Recon Instruments. Diverse Brillenhersteller wie Oakley oder Uvex haben das kleine Display integriert. Das Modell Smith IO Recon kostet rund 550 Franken. (Bild: PD)