Davos
Trump, Sicherheit, Partys: Testen Sie Ihr WEF-Wissen im Quiz

Donald Trump besucht als zweiter amtierender US-Präsident das WEF in Davos. Wie werden die Teilnehmer auch genannt? Welche prominenten Politiker schwänzen dieses Jahr? Und wie viel kostet ein Burger während des Treffens? Testen Sie Ihr Wissen im Quiz.

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Prominente WEF-Teilnehmer 2018
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Indiens Regierungschef Narendra Modi.
Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel.
Der kanadische Premierminister Justin Trudeau.
EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker.
Bundespräsident Alain Berset.
Aussenminister Ignazio Cassis.
Umwelt- und Verkehrsministerin Doris Leuthard.
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron.
Die britische Regierungschefin Theresa May.
Italiens Premier Paolo Gentiloni gestern in Rom.
Israels Premierminister Benjamin Netanyahu.
Saad Hariri, libanesischer Regierungschef.
Simbabwes Präsident Emmerson Mnangagwa.
Brasiliens Präsident Michel Temer.
Argentiniens Präsident Mauricio Macri.
Kolumbiens Präsident Juan Manuel Santos.
Uno-Generalsekretär Antonio Guterres.
IKRK-Präsident Peter Maurer.
Nobelpreisträgerin Malala Yousafzai kommt als eine der "young global leaders", ebenso wie...
... der Genfer Regierungsrat Pierre Maudet. Er ist 39, die Alterslimite für die "young global leaders" ist 40.
Christine Lagarde, Chefin Internationaler Währungsfonds (IWF).
Roberto Azevêdo, Direktor der Welthandelsorganisation.
CERN-Chefin Fabiola Gianotti.

Prominente WEF-Teilnehmer 2018

Keystone/Montage: mwa

Ein Jahr Trump in Zitaten

20. Januar 2017: "America first." (in seiner Antrittsrede in Washington über die künftige Politik)
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27. Februar: "Niemand wusste, dass Gesundheitspolitik so kompliziert sein könnte." (vor Gouverneuren in Washington)
17. März: "Zumindest haben wir vielleicht etwas gemeinsam." (bei einer Pressekonferenz mit Kanzlerin Angela Merkel in Washington. Trump bringt seine unbelegten Abhörvorwürfe gegen Vorgänger Barack Obama mit dem Lauschangriff der US-Geheimdienste auf Merkels Handy während Obamas Regierungszeit in Zusammenhang)
12. April: "Ich habe gesagt, es (das Bündnis) ist obsolet. Es ist nicht länger obsolet." (in Washington über die Nato)
10. Mai: "Ich habe gerade den Chef des FBI gefeuert. Er war verrückt, ein echter Spinner. Ich habe wegen Russland einen grossen Druck verspürt. Der ist jetzt weg." (bei einem Treffen unter anderen mit Russlands Aussenminister Sergej Lawrow im Oval Office über FBI-Direktor James Comey. Dessen Behörde untersucht den Vorwurf von Moskau-Kontakten des Trump-Wahlkampfteams)
1. Juni: "Ich wurde gewählt, um Pittsburgh zu repräsentieren, nicht Paris." (nach dem US-Rückzug aus dem Pariser Klimaabkommen)
25. Juli: "Diese ganze Russland-Geschichte ist eine totale Hexenjagd. (...) Es gab keine Absprachen mit Russland. Wir haben uns nie mit Russland abgegeben." (in einem Interview des "Wall Street Journal")
8. August: "Ihnen wird mit Feuer und Wut (fire and fury) begegnet werden, wie es die Welt niemals zuvor gesehen hat." (in einem Medienbriefing über das nordkoreanische Atom- und Raketenprogramm)
22. September: "Stell den Hurensohn sofort vom Feld!" (in einer Rede in Alabama über Football-Spieler der NFL, die sich als Zeichen gegen Rassendiskriminierung bei der US-Nationalhymne vor Spielen hinknien)
11. Oktober: "Es ist offen gesagt ekelhaft, dass die Presse in der Lage ist, zu schreiben, was immer sie schreiben will." (bei einer Medienkonferenz im Oval Office)
12. November: "Ich würde ihn nie als 'klein und fett' bezeichnen." (auf Twitter über Nordkoreas Führer Kim Jong Un, der ihn zuvor als senilen Greis bezeichnet hatte)
6. Dezember: "Heute erkennen wir das Offensichtliche an: dass Jerusalem die Hauptstadt Israels ist." (in Washington)
3. Januar: "Kann jemand von (Kim Jong Uns) verbrauchtem und ausgehungertem Regime ihn darüber informieren, dass ich auch einen Atomknopf habe, aber es ist ein viel grösserer und mächtigerer als seiner, und mein Knopf funktioniert!" (in einem Tweet als Reaktion auf Kims Neujahrsansprache)
11. Januar 2018: "Warum lassen wir all diese Menschen aus Drecksloch-Staaten herkommen?" (laut "Washington Post" angeblich über Einwanderer aus Haiti, El Salvador und Afrika)

20. Januar 2017: "America first." (in seiner Antrittsrede in Washington über die künftige Politik)

AP