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WEF: USA schicken illustre Delegation nach Davos

Jetzt ist bekannt, wer Trump ans Weltwirtschaftsforum begleitet. Mit dabei ist unter anderem Finanzminister Steven Mnuchin und Aussenminister Rex Tillerson.
Rex Tillerson (64, Aussenminister): Die Ernennung des Exxon-Mobil-Chefs signalisiert, dass Trump es mit der Wiederannäherung an Russland ernst meint. Tillerson kennt den russischen Staatschef Wladimir Putin seit vielen Jahren. Der Texaner ist Träger eines russischen «Freundschaftsordens». In seiner Anhörung durch den Senat bezeichnete er Russland allerdings als «Gefahr». (Bild: EPA/JIM LO SCALZO)

Rex Tillerson (64, Aussenminister): Die Ernennung des Exxon-Mobil-Chefs signalisiert, dass Trump es mit der Wiederannäherung an Russland ernst meint. Tillerson kennt den russischen Staatschef Wladimir Putin seit vielen Jahren. Der Texaner ist Träger eines russischen «Freundschaftsordens». In seiner Anhörung durch den Senat bezeichnete er Russland allerdings als «Gefahr». (Bild: EPA/JIM LO SCALZO)

Das Weisse Haus hat am Donnerstag bekanntgegeben, wer Ende des Monats zusammen mit Präsident Donald Trump dem Weltwirtschaftsforum in Davos eine Aufwartung machen wird. Die amerikanische Delegation stehe demnach unter Anführung von Finanzminister Steven Mnuchin, teilte Pressesekretärin Sarah Huckabee Sanders mit.

Mnuchin wird begleitet von sechs weiteren hochkarätigen Ministern: Rex Tillerson (Äusseres), Wilbur Ross (Handel), Alex Acosta (Arbeit), Elaine Chao (Transport), Rick Perry (Energie) und Kirstjen Nielsen (Sicherheit). Ebenfalls Teil der Delegation: Stabschef John Kelly, Sicherheitsberater H. R. McMaster, Wirtschaftsberater Gary Cohn sowie der Handelsbeauftragte Robert Lighthizer. Ausserdem wird Trump von seinem Schwiegersohn Jared Kushner begleitet; Tochter Ivanka hingegen fehlt auf der illustren Liste.

Angesprochen auf die grosse Zahl von Ministern, die es am 23. Januar in den Schweizer Bergkurort zieht, sagte Finanzminister Mnuchin: Das Ziel der Reise nach Davos sei es keinesfalls, an möglichst vielen Empfängen teilzunehmen und sich zu vergnügen. Vielmehr gehe es darum, sich mit Wirtschaftsvertretern zu treffen, um ihnen die Vereinigten Staaten als Standort schmackhaft zu machen. (rrw)

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