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ZUG: Gewinn der WWZ sinkt deutlich

Nach dem «überdurchschnittlich starken» Vorjahr muss die Zuger WWZ-Gruppe für 2017 einen tieferen Konzerngewinn bekanntgeben. Dieser sank um 9,6 Prozent auf 40,5 Millionen Franken.
Die WWZ rechnen mit einer Erhöhung des Netzzuschlags. (Symbolbild ZZ)

Die WWZ rechnen mit einer Erhöhung des Netzzuschlags. (Symbolbild ZZ)

Der Umsatz stieg derweil leicht um 1,2 Prozent auf 245,2 Millionen Franken, wie es in einer Mitteilung von gestern heisst. Gemäss WWZ beeinflussten die milderen Temperaturen, die höheren Gaseinkaufspreise sowie die tieferen Stromverkaufspreise das Energiegeschäft 2017. Der Trinkwasserverbrauch verharrte laut Mitteilung trotz Bevölkerungswachstum auf Vorjahresniveau. Bei den Telekomdiensten habe man einen weiteren Zuwachs verzeichnet, «wobei der starke Wettbewerb und eine gewisse Marktsättigung spürbar sind». Zum Ausblick auf das laufende Jahr schreiben die WWZ: «Januar und Februar waren milder als im Vorjahr, was zu leicht tieferen Strom-, Gas- und Wärmeabsätzen führte.»

Die WWZ schlagen der Generalversammlung vom 3. Mai eine Dividende von 430 Franken pro Aktie vor. Diese setzt sich aus einer unveränderten ordentlichen Dividende von 330 Franken und einer ausserordentlichen ­Dividende von 100 Franken zusammen. Letztes Jahr wurden 455 Franken ausgeschüttet. (lb)

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