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Zuger Krankenkasse Klug fusioniert nicht mit Helsana

Aus der Fusion der Krankenkasse Klug mit der Helsana wird nichts. An der Generalversammlung des Zuger Versicherers wurde das Vorhaben abgelehnt.
Maurizio Minetti
Das Helsana-Gebäude an der Tribschenstrasse in Luzern. (Archivbild René Meier/Zisch)

Das Helsana-Gebäude an der Tribschenstrasse in Luzern. (Archivbild René Meier/Zisch)

An der Generalversammlung am Dienstag in Zug wurde die angestrebte Fusion der Zuger Krankenkasse Klug mit der Helsana mit nur wenigen Gegenstimmen abgelehnt, wie SRF berichtet. Zuvor hatte sich der Zuger Ständerat Peter Hegglin in unserer Zeitung kritisch zur Fusion geäussert (Ausgabe vom 25. April). Hegglin, der den Verband der kleinen und mittleren Krankenversicherer präsidiert, sagte, die Fusion wäre «ein weiterer Schritt in Richtung Zentralisierung, ohne Garantie, dass dadurch die Prämien sinken würden». Der Vorstand des Vereins Klug-Krankenversicherung hingegen argumentierte, die Auflagen des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) seien nur noch schwer zu erfüllen.

Das BAG selber habe den Klug-Vorstand schon 2016 aufgefordert, mit einem grossen Krankenversicherer zu fusionieren. Vereinspräsident Martin Suter sagte am Freitag gegenüber unserer Zeitung, der Vorstand akzeptiere den Entscheid und werde in den nächsten Wochen analysieren, wie es weitergehen soll. «Leider ist nicht erkannt worden, dass wir jetzt eine hervorragende Chance gehabt hätten, die Zukunft der Klug rechtzeitig zu sichern», sagte der Präsident.

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