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Zwei Regionale Firmen erhalten Umweltpreis der Albert-Koechlin-Stiftung

Luzerner Good Soaps und E-Force One aus Beckenried für ihre Innovation ausgezeichnet.
Livio Brandenberg
Regine Schneider, Gründerin und Geschäftsführerin von Good Soaps. (Bild: Dominik Wunderli, 19. Juni 2019)

Regine Schneider, Gründerin und Geschäftsführerin von Good Soaps. (Bild: Dominik Wunderli, 19. Juni 2019)

Die Luzerner Good Soaps AG und die E-Force One AG mit Sitz in Beckenried sind gestern in Brunnen mit dem Umweltpreis 2019 der Albert-Koechlin-Stiftung ausgezeichnet worden. Dies schreibt die Stiftung in einer Mitteilung. Die Preise wurden zum vierzehnten Mal vergeben. Sie sind mit je 40'000 Franken dotiert.

Good Soaps wurde gewürdigt, da das 2011 gegründete Unternehmen ein umweltfreundliches Wasch- und Reinigungsmittel entwickelt hat, welches auf europäischen Pflanzenölen statt auf tropischem Palmöl basiert. Dadurch würden wertvolle Ressourcen in tropischen Gebieten geschont sowie Transportwege verkürzt. Beides trage dazu bei, den CO2-Ausstoss zu mindern.

Ein E-LKW von E-Force One. (Bild: PD/E-Force One)

Ein E-LKW von E-Force One. (Bild: PD/E-Force One)

Die E-Force One AG wurde 2012 gegründet, ein Jahr später wurde der erste serienmässig erhältliche, rein batteriegetriebene 18-Tonnen-Lastwagen der Welt lanciert. Damals noch einsame Pionierin, sei die E-Force One AG heute mit 16 Mitarbeitenden eines der führenden Unternehmen im elektrischen Schwerverkehr, heisst es weiter. Anfang Mai stellte das Unternehmen seinen ersten elektrischen Kehrichtsammler vor.

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