Abt wird von Genesungswünschen überhäuft

Noch immer ist nicht klar, welcher Art und wie schwer die Verletzungen sind, die Abt Martin Werlen am vergangenen Freitag beim Badminton spielen erlitt. Derweil wird das Kloster Einsiedeln von Genesungswünschen für den Abt überhäuft.

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Seit seinem Sportunfall in der Klosterturnhalle, bei dem er offenbar am Kopf verletzt wurde, liegt der 49-jährige Abt in einer Spezialklinik. Laut Auskunft des Klosters ist sein Stellvertreter, Pater Urban Federer, am Mittwoch nach Zürich gereist, um sich mit dem zuständigen Arzt zu beraten.

Man wolle mit Informationen warten, bis klare Erkenntnisse vorliegen, sagte der Mediensprecher des Klosters, Pater Alois Kurmann, der Nachrichtenagentur sda. Er hoffe, dass dies am Donnerstag oder Freitag der Fall sei und man dann Klarheit schaffen könne. Nach Informationen des «Blick» erlitt Abt Martin Werlen ein Schädel-Hirn-Trauma, als er beim Badmintonspielen mit dem Kopf in die Wand prallte.

Unterdessen treffen beim Benediktinerkloster massenhaft Genesungswünsche für den Abt ein - per Telefon, Post, E-Mail und auch über Twitter. Allein am Dienstag habe er zwischen 150 und 200 Twitter-Mitteilungen ausgedruckt, sagte Pater Alois Kurmann.

sda/zim