Afrikaner siegt am Silvesterlauf in Gersau

Der in Wollerau wohnende Schwyzer Yemane Taame, ein Athlet afrikanischer Abstammung, lief am Silvesterlauf in Gersau einem ungefährdeten Sieg entgegen. Die Läufer hatten mit Dauerregen und Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt zu kämpfen.

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Taame Yemane aus Wollerau gewinnt am Silvesterlauf in Gersau. (Bild: Erhard Gick / Neue SZ)

Taame Yemane aus Wollerau gewinnt am Silvesterlauf in Gersau. (Bild: Erhard Gick / Neue SZ)

«Ja, es war kalt, aber mit der Kondition ist es mir aufgegangen», sagte er nach dem 10-Kilometer-Rennen.
Der Wollerauer brauchte bis ins Ziel 33:08,3 Minuten, gefolgt vom Dietwiler Roger Küng (33:48,2) und David Meyerhans aus Bolligen (34:08,9).

Bei den Frauen wurde die Erstfelderin Jasmin Widmer ihrer Favoritinnenrolle gerecht. «Ich hatte die Strecke und meine Gegnerinnen gut im Griff. Aber 10 Kilometer haben unter den misslichen Bedingungen gerade gereicht», sagte sie. Sie benötigte für die 10 Kilometer 38:30,7 Minuten. Auf den zweiten Rang lief die Luzernerin Renata Bucher (40:49,9).

Erhard Gick / Neue SZ

Resultate auf www.gersauer-silvesterlauf.ch

Auf der Seestrasse führten Stefan Müller (539) aus Luzern und Roger Küng (340) aus Dietwil, das Feld an. (Bild: Erhard Gick / Neue SZ)
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Bei den Vereinen startete auch die Gruppe Snowdownhill von Philipp Fässler aus Schwyz. (Bild: Erhard Gick / Neue SZ)
Der Ilgauer Kantonsrat Othmar Heinzer lief am Silvesterlauf mit. (Bild: Erhard Gick / Neue SZ)
Schon relativ früh entwickelte sich ein Zweikampf zwischen dem späteren Sieger Taame Yemane aus Wollerau und Roger Küng aus Dietwil. (Bild: Erhard Gick / Neue SZ)
Sieger Taame Yemane aus Wollerau. (Bild: Erhard Gick / Neue SZ)
Siegerin Jasmin Widmer aus Erstfeld (Bild: Erhard Gick / Neue SZ)
Unterwegs bei strömendem Regen. (Bild: Erhard Gick / Neue SZ)
Trotz misslichen Verhältnissen säumten doch viele Zuschauer den Zielraum. (Bild: Erhard Gick / Neue SZ)

Auf der Seestrasse führten Stefan Müller (539) aus Luzern und Roger Küng (340) aus Dietwil, das Feld an. (Bild: Erhard Gick / Neue SZ)

Einen ausführlichen Artikel lesen Sie am 3. Januar 2012 in der Neuen Schwyzer Zeitung.