ALTENDORF: Stripperin darf Pass behalten

Altendorf wollte einer ukrainischen Tänzerin den Schweizer Pass wegnehmen. Das Bundesverwaltungsgericht winkte ab.

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Die Schwyzer Gemeinde Altendorf ist mit ihrem Ansinnen, einer ukrainischen Striptease-Tänzerin den Schweizer Pass wieder wegzunehmen, vor Bundesverwaltungsgericht kläglich gescheitert. Mit blossen Mutmassungen lasse sich eine erleichterte Einbürgerung nicht rückgängig machen, erklärten die Richter.

Die Gemeinde hatte der Stripperin vorgeworfen, mit einem Einwohner von Altendorf pflege sie nur eine Scheinehe. Vor Gericht jedoch konnte die Frau belegen, dass dem nicht so sei. Auch legte sie Belege für die finanzielle Unterstützung des gemeinsamen Haushalts vor.

red

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Schwyzer Zeitung.