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ARBEITSMARKT: Höhere Arbeitslosigkeit in der Zentralschweiz

In den sechs Zentralschweizer Kantonen hat die Zahl der registrierten Arbeitslosen im November gegenüber dem Vormonat erneut zugenommen, um 179 auf 7470 Personen. Die Arbeitslosenquoten blieben mit 0,9 bis 2,2 Prozent unter dem Schweizer Mittel von 3,2 Prozent.
Eingang eines regionales Arbeitsvermittlungsbüros. (Bild: Keystone (Archiv))

Eingang eines regionales Arbeitsvermittlungsbüros. (Bild: Keystone (Archiv))

Am meisten arbeitslose Personen und den grössten Zuwachs in der Zentralschweiz registrierte nach wie vor der KantonLuzern mit 4138 (+65). Die Arbeitslosenquote hingegen blieb stabil bei 1,9 Prozent.

Die höchste Arbeitslosenquote und den zweitstärksten Zuwachs in der Zentralschweiz im November hatte der Kanton Zug. Die Quote stieg um 0,1 auf 2,2 Prozent. Insgesamt zählte Zug im vergangenen Monat 1395 Arbeitslose, 27 mehr als im Vormonat.

Am stärksten angestiegen ist die Arbeitslosenquote in der Zentralschweiz im November im Kanton Uri. Sie stieg im um 0,2 auf 1,2 Prozent. Die Zahl der bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren gemeldeten Personen ohne Stelle stieg um 22 auf 215.

Ebenfalls eine erhöhte Quote aber immer noch am wenigsten Arbeitslose in der Zentralschweiz registrierte der Kanton Obwalden. Die Zahl der Arbeitslosen stieg um 16 auf 185. Die Arbeitslosenquote stieg um 0,1 auf 0,9 Prozent. Gegenüber November 2013 lag die Quote noch 0,2 Prozent tiefer.

Unverändert blieb die Arbeitslosenquote in den Kantonen Schwyz (1,5) und Nidwalden (1,0). In Schwyz stieg die Zahl der arbeitslosen Personen im November um 41 auf 1295, in Nidwalden um 8 auf 242 Personen. (sda)

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