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ARBEITSMARKT: Weniger Arbeitslose in der Zentralschweiz im Juni 2017

In allen sechs Zentralschweizer Kantonen ist im Juni die Zahl der Arbeitslosen gegenüber dem Mai zurückgegangen. Total nahm sie von 7822 auf 7449 ab. Die Arbeitslosenquoten lagen zwischen 0,8 und 2,3 Prozent und somit unter dem Schweizer Schnitt von 3,0 Prozent.
Ende Februar waren in der Zentralschweiz 9168 Menschen arbeitslos gemeldet. (Symbolbild LZ)

Ende Februar waren in der Zentralschweiz 9168 Menschen arbeitslos gemeldet. (Symbolbild LZ)

Der einzige Kanton mit einer Quote über 2 Prozent war Zug. Diese ging dort von 2,4 Prozent auf 2,3 Prozent zurück. In Zug waren im Juni 1576 Personen arbeitslos gemeldet, 76 weniger als im Mai.

Zahlenmässig am meisten gemeldete Arbeitslose hatte in der Zentralschweiz Luzern mit 3884, was ein Rückgang von 198 bedeutet. Die Quote ging von 1,8 Prozent auf 1,7 Prozent zurück.

Im Kanton Schwyz reduzierte sich die Quote von Mai zu Juni von 1,7 auf 1,6 Prozent, dies weil der Bestand der Arbeitslosen um 51 auf 1411 zurückgegangen ist. In Nidwalden ging die Quote von 1,1 Prozent auf 1,0 Prozent zurück. Mit 252 waren dort 4 Personen weniger arbeitslos gemeldet als im Vormonat.

Landesweit die tiefste Arbeitslosenquote weisen Uri und Obwalden mit 0,8 Prozent aus. In Obwalden blieb die Quote gegenüber dem Mai mit 167 (-7) gemeldeten Arbeitslosen unverändert. In Uri hatte sie im Mai noch bei 1,0 Prozent gelegen. Dort war die Zahl der gemeldeten Arbeitslosen um 37 auf 159 zurückgegangen.

(sda)

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