ARBEITSMARKT: Weniger Arbeitslose in der Zentralschweiz

In der Zentralschweiz ist die Arbeitslosenquote im April zurückgegangen. Am meisten Arbeitslose meldet der Kanton Zug, am wenigsten Menschen sind in Ob- und Nidwalden arbeitslos.

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Die Arbeitslosenquote geht in der Zentralschweiz zurück. (Symbolbild Neue LZ)

Die Arbeitslosenquote geht in der Zentralschweiz zurück. (Symbolbild Neue LZ)

Wie im Landesdurchschnitt, so sind auch die Arbeitslosenquoten in den Zentralschweizer Kantonen im April gegenüber März um 0,1 Prozentpunkte gesunken. Total waren im April in der Zentralschweiz 7635 Personen als arbeitslos gemeldet. Im März waren es 7925 gewesen.

Die Arbeitslosenquote ist in der Schweiz im April von 3,3 Prozent auf 3,2 Prozent zurückgegangen. Dieser Wert wird in der Zentralschweiz in keinem Kanton erreicht.

Die höchste Quote hat Zug mit 2,3 (März 2,4) Prozent, vor Luzern mit 1,9 (2,0 Prozent) und Schwyz mit 1,6 (1,7) Prozent. Für Uri wird eine Quote von 1,2 (1,3) Prozent ausgewiesen. Ob- und Nidwalden haben mit 0,9 (1,0) Prozent die tiefsten Quoten aller Kantone.

Zahlenmässig am meisten registrierte Arbeitslose hatte im April in der Zentralschweiz Luzern mit 4148. In Zug waren 1484 und in Schwyz 1375 Personen als arbeitslos gemeldet. In Uri waren es 229, in Nidwalden 206 und in Obwalden 193. Für die gesamte Schweiz weist das Staatssekretariat für Wirtschaft seco 137'087 Arbeitslose aus.(sda)