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ARTH: 23-Tonnen-Bagger aus dem See gefischt

Er lag seit Freitag in rund 12 Metern Tiefe auf dem Grund des Zugersees. Am Wochenende wurde in Arth der 23 Tonnen schwere Raupenbagger geborgen.
Der Bagger, der aus der Tiefe kam. (Bild Erhard Gick/Neue SZ)

Der Bagger, der aus der Tiefe kam. (Bild Erhard Gick/Neue SZ)

m Samstagmorgen wurde die Strasse zwischen Arth und Walchwil für jeglichen Verkehr gesperrt. Zwei riesige Pneukrans der Küssnachter Firma Christen versperrten im Bereich St. Adrian die Strasse. Sie waren aufgebaut worden, um den in der Nacht auf Freitag im See versunkenen Bagger zu bergen. Im so genannten Zigünerplätzli, beim Arther St. Adrian, war eine rund 15 Meter lange instabile Uferpartie eingebrochen. Dabei rutschte auch der Raupenbagger in den See.

Der 23 Tonnen schwere Bagger wurde von Polizeitauchern in einer Tiefe von rund 12 Metern, rund 30 Meter vom Ufer entfernt, geortet. Dort lag der Bagger seitwärts überkippt auf einem recht abfälligen Plateau.

Kurz nach Samstagmittag hievten die beiden Pneukräne den Bagger an Land.

EG

Den ausführlichen Artikel zu diesem Thema lesen Sie am Montag in der Neuen Schwyzer Zeitung.

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