ARTH: Beginn des Neubaus startet im Herbst

5,5 Millionen Franken investiert die UAK für den Neubau der Hofmatt. Die Korporationsbürger winkten das Geschäft diskussionslos durch. Es gab aber auch ein Raunen.

Erhard Gick
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Franz Kenel leitete seine erste UAK-Gemeinde souverän; links Sekretärin Vreni Bürgi und rechts Säckelmeister Hans Hospenthal. (Bild Erhard Gick)

Franz Kenel leitete seine erste UAK-Gemeinde souverän; links Sekretärin Vreni Bürgi und rechts Säckelmeister Hans Hospenthal. (Bild Erhard Gick)

Es war ein happiger Brocken, welcher UAK-Präsident Franz Kenel den Bürgern anlässlich seiner ersten Unterallmeind-Korporation-Gemeinde vorsetzte. Der Abbruch des bestehenden Hotels Hofmatt und der darauf vorgesehene Neubau eines Mehrfamilienhauses gab aber zu keinen Diskussionen Anlass. «Ich hätte nicht gedacht, dass es so einfach sein würde», sagte der Verwaltungsratspräsident nach der Versammlung gegenüber unserer Zeitung. 5,51 Millionen Franken investiert die UAK in dieses Geschäft. Ein Mehrfamilienhaus, das bei Fertigstellung 17 kleine und vor allem altersgerechte Mietwohnungen enthalten wird. Korporationsbürger und Architekt Marius Annen, Küssnacht, stellte das Projekt den Bürgerinnen und Bürgern vor. Vor allem ging er vertieft in das Konzept der 2?- bis 4?-Zimmer-Wohnungen ein. «Als Besonderheit wird in diesen Neubau auch die künftige neue und grössere Heizzentrale der UAK integriert», skizzierte Marius Annen. «Es ist eine grosse Investition für die Unterallmeind-Korporation. Es ist aber ein zukunftsweisendes Projekt, wegweisend für unsere Korporation», sagte Präsident Franz Kenel. Dieser Meinung waren auch die 128 stimmberechtigten Korporationsbürger im Georgsheim in Arth. Die ansonsten doch schon mal kritischen und haushälterischen Korporationsbürger winkten den Kredit diskussionslos durch.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der Neuen Schwyzer Zeitung oder im E-Paper.