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ARTH: Gelungene venezianische Scharade

Venezianischer Karneval gepaart mit Wiener Walzer: Beide Elemente wurden am Samstag in Arth gelungen miteinander verknüpft.

Lebenslust, Leichtigkeit, Italianità, angereichert mit einem Schuss Frivolität und spritzigen Dreivierteltakten – das alles wurde am Samstag im Theater Arth am See geboten. Die rund 170 Mitwirkenden auf und hinter der Bühne gaben Johann Strauss? «Eine Nacht in Venedig». Und sie taten das erfrischend entstaubt. Vor allem das von Regisseur Jean Claude Bordet eingebrachte Element der Commedia dell?Arte, das sich als Leitmotiv durch die Akte zog, lockerte die Handlung auf – und überzeugte.

Was der diesjährigen Aufführung besonders gut tut, ist die sichtbare Verjüngung, die im Ensemble stattgefunden hat. Natürlich konnte Regisseur Bordet auch auf alte Routiniers wie den 73-jährigen Max Hermann zurückgreifen. Die Handlung der komischen Operette in drei Akten ist im Venedig in der Mitte des 18. Jahrhunderts angesiedelt.

Harry Ziegler

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Sonntag in der «Zentralschweiz am Sonntag».

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