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ARTH: Hundehalter müssen mehr Steuern bezahlen

Das Halten von Hunden wird in Arth teurer. Die Stimmberechtigten haben die Verdoppelung der Hundesteuer mit einem Ja-Stimmenanteil von 77 Prozent gutgeheissen. Die Entsorgung des Hundekots hat in den letzten Jahren der Gemeinde einen Verlust eingebracht.
Ein Hund tollt auf der Wiese herum. (Bild: Pius Amrein/ LZ)

Ein Hund tollt auf der Wiese herum. (Bild: Pius Amrein/ LZ)

In der Gemeinde Arth leben rund 500 Hunde. Sie verursachen der Gemeinde für die Entsorgung des Kots Kosten von knapp 37'000 Franken jährlich. Die Einnahmen aus der Hundesteuer waren in den letzten Jahren jeweils zwischen 10'000 und 15'000 Franken tiefer.

Die Hundehalter zahlen in Arth seit 1984 das damals geltende kantonale Minimum von 50 Franken pro Hund. Um die Kosten, die die Hunde der Gemeinde verursachen, zu decken, wird die Steuer auf 2017 auf das Maximum von 100 Franken pro Hund (Nutzhunde 40 Franken) verdoppelt. An der Volksabstimmung beteiligten sich 47 Prozent der Stimmberechtigten. 2'534 Personen sagten Ja, 738 nein. (sda)

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