ARTH: Klostersanierung für 5,7 Millionen Franken

Das Kloster St. Avgin in Arth, ehemals ein Kapuzinerkloster, soll umfangreich saniert werden. Über 5,7 Millionen Franken will die syrisch-orthodoxe Kirche investieren.

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Macht nur von aussen einen guten Eindruck: Das Kloster St. Avgin ist in einem bedenklichen Zustand. (Bild pd)

Macht nur von aussen einen guten Eindruck: Das Kloster St. Avgin ist in einem bedenklichen Zustand. (Bild pd)

Das Kloster St. Avgin (das ehemaligen Kapuzinerkloster St. Zeno und heutiger Bischofssitz der syrisch-orthodoxen Kirche) in Arth ist eines Bischofssitzes nicht mehr würdig. «Es ist in einem äusserst bedenklichen Zustand», sagt Elena Jakob Banz, Projekthauptverantwortliche. Es feuchte, das Dacht sei undicht und kaum ein Raum sei ordnungsgemäss isoliert.

Die wertvolle Bibliothek musste fast «fluchtartig» gezügelt werden. «Wir mussten befürchten, dass die weit über 8000 Eigenwerke und wertvolle Bücher der Kapuziner durch die Feuchtigkeit zerstört würden.»

Nun soll das Kloster für 5,7 Millionen Franken erneuert werden. Die Sanierung soll in drei Etappen gemacht werden, die erste Etappe startet bereits am 18. Mai. Da ist eine Fassaden- und Dachstocksanierung vorgesehen, aber auch die Kellerräume sollen überholt werden.

Erhard Gick

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der Neuen Schwyzer Zeitung.