ARTH: Zwei Bohrkerne liefern viele Informationen

Vor Arth im Zugersee wird gebohrt. Die Ergebnisse entscheiden darüber, ob eine Aufwertung der Uferzone realisiert werden kann.

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Vor dem Arther Quai werden derzeit Bohrungen auf dem Seegrund vorgenommen. (Bild Laura Zambelli/Neue SZ)

Vor dem Arther Quai werden derzeit Bohrungen auf dem Seegrund vorgenommen. (Bild Laura Zambelli/Neue SZ)

Die Gemeinde Arth will die Uferzone des Zugersees attraktiver gestalten. «Vom Restaurant Bacco bis knapp vor das Restaurant Artherhof soll die Quaianlage durch Aufschüttung um 20 Meter verbreitet werden», erklärt André Birrer, Leiter der Abteilung Bau, Planung und Umwelt der Gemeinde Arth. Doch damit dieses Projekt realisiert werden kann, sind Kenntnisse des Seegrundes notwendig.

«Um genügend Daten vorweisen zu können, werden zwei Bohrungen durchgeführt», sagt Birrer. Die erste Bohrung wird momentan gerade 20 Meter vom Ufer entfernt gemacht. Die zweite folgt später, 100 Meter vom Ufer entfernt. Durch diese zwei Bohrungen in unterschiedlichen Bereichen des Seegrundes, gewinnt man Informationen über die Bodenbeschaffenheit in verschiedenen Wassertiefen. Die Bohrarbeiten dauern etwa 8 bis 10 Tage.

Laura Zambelli

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der Neuen Schwyzer Zeitung.