ARTH/ALTDORF: Uri erbt Kasi Geissers Vermächtnis

Der Tod der Volksmusiklegende jährt sich zum 70. Mal. Die Gemeinde Arth machte gestern dem Haus für Volksmusik eine Schenkung, die Geissers Notenhefte umfasst.

Red.
Drucken
Teilen
Übergabe des Notenmaterials in den Ausstellungsräumlichkeiten von Kasi Geisser (Restaurant Goldauerhof, Goldau) von links: Erich Ketterer, Markus Brülisauer, Monika Weber, Johannes Schmid und Peter Fässler. (Bild: Erhard Gick / Neue SZ)

Übergabe des Notenmaterials in den Ausstellungsräumlichkeiten von Kasi Geisser (Restaurant Goldauerhof, Goldau) von links: Erich Ketterer, Markus Brülisauer, Monika Weber, Johannes Schmid und Peter Fässler. (Bild: Erhard Gick / Neue SZ)

Am 15. Juni 2013 ist der 70. Todestag des wohl grössten Volksmusikanten der Schweiz. Kasi Geisser hat über 2000 Volksmusikstücke geschrieben. Die Gemeinde Arth, die in Archiven bisher den grossen musikalischen Schatz des Volksmusikanten hütete, macht dem Kanton Uri eine Schenkung.

Ländlermusiker Kasi Geisser, Bild aus dem Archiv der Gemeinde Arth. (Bild: Erhard Gick / Neue SZ)

Ländlermusiker Kasi Geisser, Bild aus dem Archiv der Gemeinde Arth. (Bild: Erhard Gick / Neue SZ)

«Der musikalische Lebensmittelpunkt von Kasi Geisser war eindeutig im Kanton Uri. Der Gemeinderat hat sich deshalb entschlossen, sämtliches Notenmaterial aus dem Gemeindearchiv dem Haus für Volksmusik in Altdorf zu schenken», sagte Gemeinderätin Monika Weber anlässlich einer Vertragsvereinbarung zwischen der Gemeinde und Johannes Schmid sowie Markus Brülisauer, Vertreter des «Haus der Volksmusik».

«In den zahlreichen Original-Notenheften Geissers sind einige Rosinen enthalten, auch bisher unveröffentlichtes Notenmatarial ist dabei», hielt Arths Lokalhistoriker Erich Ketterer anlässlich der Übergabe fest.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der Neuen Schwyzer Zeitung oder als AbonnentIn kostenlos im E-Paper.