ARTHER ALTERSHEIME: Das Altersheim «Frohsinn» wird übergangen

In Arth kommt die Altersheimpolitik nicht zur Ruhe. Daran ist der Gemeinderat nicht unschuldig.

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André Fässler, Besitzer vom Altersheim Frohsinn. (Bild Daniela Bellandi/Neue SZ)

André Fässler, Besitzer vom Altersheim Frohsinn. (Bild Daniela Bellandi/Neue SZ)

Arth hat drei Altersheime, die sich konkurrenzieren: jenes der Gemeinde auf der Hofmatt in Arth, André Fässlers privates «Frohsinn» und in Goldau den von einer Stiftung betriebenen «Mythenpark». Bevor die Gemeinde ihr altes Heim «Hofmatt» in Arth demnächst durch einen Neubau ersetzt, suchte sie jetzt die engere Kooperation mit dem Goldauer «Mythenpark», nicht aber mit dem «Frohsinn».

Fässler verweist auf eine Vereinbarung, die zwischen dem «Frohsinn» und der Gemeinde Arth seit Dezember 2001 besteht und immer noch gilt. «Es ist Pflicht und Anstand einer Behörde, zunächst Kooperationspartner über eine grundlegende Kursänderung zu orientieren».

Warum strebt der Gemeinderat neuerdings die Kooperation nur mit dem «Mythenpark» an? Dazu Gemeindepräsident Peter Probst: «Wir haben vorderhand diesen Weg gewählt. Auf beiden Hochzeiten tanzen können wir nicht. Eine Zusammenarbeit mit dem ?Frohsinn? kann sich vielleicht noch ergeben.»

Bert Schnüriger

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Schwyzer Zeitung.