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AUSSERSCHWYZ: Kantonsschule weiterhin an zwei Standorten

Der Regierungsrat hat entschieden, dass die Kantonsschule Ausserschwyz weiterhin an zwei Standorten geführt wird – allerdings mit einer quantitativen Gewichtung.
Die Kantonsschule Ausserschwyz in Pfäffikon. (Bild Bert Schnüriger/Neue SZ)

Die Kantonsschule Ausserschwyz in Pfäffikon. (Bild Bert Schnüriger/Neue SZ)

Der verkehrstechnisch besser erreichbare Standort Pfäffikon, der zudem den Unterricht für die Berufsmatura am Berufsbildungszentrum Pfäffikon abzudeckt, wird künftig als Haupt- und der Standort Nuolen als Nebenstandort definiert, wie der Regierungsrat mitteilt. So sollen etwa die Schwerpunkt- und Ergänzungsfächer im Bereich Naturwissenschaften nur noch in Pfäffikon geführt werden. Weiter wird am Standort Pfäffikon die Erstellung einer Grossraum-Aula mit einer Kapazität für die gesamte Schule und der Möglichkeit einer Mehrzwecknutzung geprüft. Bei der zeitgemässen Sanierung der Schulräumlichkeiten am Standort Nuolen soll eine modulare Gliederung und damit eine möglichst flexible Nutzung erreicht werden.

Gemeinsame Mensa geplant
Die Sanierung der Kantonsschule Ausserschwyz (KSA) ist Teil der bedeutenden Hochbauprojekte, die der Kanton in den nächsten zehn bis fünfzehn Jahren mit einem hohen Gesamtvolumen in den Bezirken March und Höfe zu realisieren beabsichtigt, wie es weiter heisst. So wird für die beiden Standorte der KSA und für das Berufsbildungszentrum Pfäffikon (BBZP) eine gemeinsame Mensa gebaut. Die heutige Sportinfrastruktur soll überprüft und dem gesteigerten Bedarf angepasst werden, um die Bedürfnisse der Bildungsstätten abdecken zu können.

Zudem werden das Verkehrsamt Ausserschwyz und der Werkhof des Tiefbauamtes aus Kapazitätsgründen und als Folge der neuen Geometrien durch die Umfahrung Pfäffikon an neuen Standorten erstellt. Am Ort des heutigen Verkehrsamtes und Werkhofes wird die Errichtung eines Verwaltungsstützpunktes Ausserschwyz geprüft, um dezentrale Mietlösungen kundenfreundlich zusammenzufassen.

Um diesen bedeutenden Investitionsvorhaben Rechnung zu tragen, arbeitet das Hochbauamt einen Masterplan aus. Das Ziel ist es, den Verwaltungs- und Schulstandort Ausserschwyz bis zum Jahr 2020 in Bezug auf Kosten und Nutzen optimal zu gestalten. Erste konkretere Ergebnisse sind mit dem zweiten Hochbauprogramm im zweiten Halbjahr 2010 zu erwarten.

scd

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