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AUSSTELLUNG: Wallfahrtsort Einsiedeln im Landesmuseum Zürich

Das Schweizerische Nationalmuseum bereitet in Zusammenarbeit mit dem Kloster Einsiedeln eine umfassende Ausstellung über die Wallfahrt nach Einsiedeln vor. Gezeigt wird sie ab Herbst/Winter 2017/18 im Landesmuseum Zürich.
Das Kloster Einsiedeln ist ein begehrter Wallfahrtsort. (Bild: Archiv Neue LZ)

Das Kloster Einsiedeln ist ein begehrter Wallfahrtsort. (Bild: Archiv Neue LZ)

Die Ausstellung «Hoffnung und Trost im Finsteren Wald» werde den Zeitraum ab dem Hochmittelalter bis heute umfassen, heisst es in einer Mitteilung des Landesmuseums vom Donnerstag. Einsiedeln mit seiner über tausendjährigen Geschichte zähle zu den bedeutendsten Mariawallfahrtsorten Europas.

Schon seit dem Hochmittelalter habe sich die Wallfahrt zur Kapelle des dort ermordeten Eremiten Meinrad entwickelt. An Stelle seiner Zelle war durch die ersten Mönche eine kleine Kapelle errichtet worden. Zunächst stand diese vor der Kirche, später wurde sie als Gnadenkapelle in den Kirchenraum miteinbezogen.

Das Kloster Einsiedeln liegt an einem der langen Wege, die quer durch Europa nach Santiago zum Grab des Heiligen Jakob führen. Auf diesen Wegen bewegten sich neben Händlern und Kriegsvolk auch unzählige Pilger, welche die verschiedenen christlichen Gnadenstätten aufsuchen wollten. Dies habe wesentlich die Entwicklung von Einsiedeln als Marienwallfahrtsort ermöglicht, heisst es in der Mitteilung.

sda

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