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BALLONFIESTA: Heissluftballone starten zu ungewisser Fahrt

Am Hochstuckli stiegen am Sonntag 15 Heissluftballone in die Luft. Ein Teil der Piloten fuhr in der kalten Winterluft bis ins Bündnerland.
Der Anlass bei schönstem Wetter zog zahlreiche Besucher an. (Bild Bert Schnüriger/Neue SZ)

Der Anlass bei schönstem Wetter zog zahlreiche Besucher an. (Bild Bert Schnüriger/Neue SZ)

Kurz vor Mittag startet ein Ballon nach dem andern zur Reise ins Ungewisse. In unteren Luftschichten bläst der Wind aus West und Südwest: Wer nicht hoch aufsteigt, landet nach etwa einer Stunde in der Gegend von Einsiedeln. Heissluftballonpilot Daniel Ganz aus Sattel allerdings will mehr. Er nutzt zusammen mit ein paar anderen Ballonfahrern die Bisenströmung in grösserer Höhe und fliegt über das Ybrig, den Pragel, den Klausenpass und über die Glarner Alpen.

Zusammen mit vier anderen Ballons landet Ganz nach etwa zweieinhalb Stunden in der Gegend von Ilanz im Vorderrheintal. Ein bis zu 50 Stundenkilometer starker Wind aus Nordost habe ihn auf 4000 Metern Höhe hierher ins Bündnerland getragen, weiss Ganz am Sonntagabend zu berichten.

Bert Schnüriger

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der Neuen Schwyzer Zeitung.

Impressionen von der Ballonfiesta:

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