BAU-KNATSCH: Der Friedberg-Streit schwelt weiter

Der Streit um einen Neubau im Garten des Friedberg geht in eine weitere Runde. Mittlerweile sprechen die Gegner des Projekts von Zwängerei und Missbrauch.

Drucken
Teilen
Blick auf die Parzelle im Garten des Friedbergs. (Bild Bert Schnüriger/Neue SZ)

Blick auf die Parzelle im Garten des Friedbergs. (Bild Bert Schnüriger/Neue SZ)

Auch das mittlerweile dritte Baugesuch der BSS-Architekten zur Erstellung eines Wohnblocks im Friedberg wird bekämpft. Wieder wehren sich Anwohner aus der Hirschi- und St. Martinsstrasse gegen das ihrer Meinung mit rund 62 Metern Länge zu dominante geplante Objekt. Sie haben über einen Anwalt eine entsprechende Einsprache gegen das Projekt eingereicht.

Gutachter spricht von Missbrauch
Die in der Einsprache vorgebrachten Rügen gegen das Projekt sind in etwa diejenigen, die bereits zu den beiden früheren Projekten vorgebracht wurden. Der geplante Neubau ist mit knapp 62 Metern zu lang, er ist zu hoch und er passt nicht ins Ortsbild. Ebenso wird bezweifelt, dass der Neubau behindertengerecht erstellt wird, was nicht gesetzeskonform wäre. 

Der von den Einsprechern hinzugezogene Gutachter André Meyer aus Luzern hingegen macht Architekten und Schwyzer Gemeinderat heftige Vorwürfe und stellt dabei grundsätzliche Fragen. 

Harrr Ziegler

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der Neuen Schwyzer Zeitung.