BEHERBERGUNGSSTATISTIK: Zahl der Logiernächte ist leicht ansteigend

In der Zentralschweiz kann die Hotellerie wieder mehr Übernachtungen verzeichnen. Für den Februar 2010 weist das Bundesamt für Statistik 5 Prozent Logiernächte aus als im Februar 2009.

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Das Hotel Radisson in der Stadt Luzern. (Remo Nägeli/Neue LZ)

Das Hotel Radisson in der Stadt Luzern. (Remo Nägeli/Neue LZ)

236'171 Logiernachte (Hotels und Kurbetriebe) wurden im Februar dieses Jahr verzeichnet. Im Vergleichsmonat des Vorjahres waren es noch 225'025 Übernachtungen, wie das Bundesamt für Statistik (BFS) mitteilt. Damit haben die Logiernächte in der Zentralschweiz um 11'146 Einheiten oder 5 Prozent zugenommen. Am meisten Logiernächte gab es im Februar 2010 im Kanton Luzern mit 95'684 das sind 9,2 Prozent mehr als im Februar 2009 (87'588). Die höchste Zunahme, nämlich 9,7 Prozent gibt es in Uri (20'891/19'043).

Leichter Rückgang im Kanton Schwyz
Im Kanton Schwyz wurden im Februar 2010 mit 48'806 leicht weniger (- 0,7 Prozent) Logiernachte gezählt als im Vorjahr (49'129). Während in Obwalden die Zahl der Übernachtungen mit 59'300 stabil blieb, konnte die Hotrellerie in Nidwalden um 4,6 Prozent (15'666/14'973)zulegen.

Zug nicht mehr in der Region Zentralschweiz
Seit Januar 2010 wird der Kantzon Zug nicht mehr der Region Zentralschweiz, sondern der Region Zürich zugeordnet. Diese Änderung wurde in der aktuellen Statistik bereits berücksichtigt. Im Kanton Zug wurden 18'090 Logiernächte registriert, das sind 958 (5,6 Prozent) mehr als im Februar 2009.

Schweizweit wurden im Februar 2010 3,3 Millionen Logiernächte gezählt, was eine Zunahme von 1,9 Prozent gegenüber dem Vergleichsmonat des Vorjahres bedeutet.

zim