Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

BIBERBRUGG: Die Südostbahn muss massiv sparen

Die SOB AG redimensioniert ihr 31-Millionen-Projekt, den Umbau des Bahnhofs Biberbrugg. Sie will damit eine Finanzierungslücke von 3 Millionen Franken schliessen.
Der Bahnhof Biberbrugg wird umgebaut. (Bild Erhard Gick/Neue SZ)

Der Bahnhof Biberbrugg wird umgebaut. (Bild Erhard Gick/Neue SZ)

Ende September 2009 rechnete man für den Umbau des Bahnhofs Biberbrugg mit Kosten von fast 31 Millionen Franken. Zu teuer, sagte der Schwyzer Kantonsrat und verweigerte der Schweizerische Südost­bahn (SOB) die beantragten Mehrkosten von 640?000 Franken. Die SOB war zu einer vertieften Situationsanalyse gezwungen.

«Die hat aufgezeigt, dass das Zusammenwirken mehrerer Faktoren zu teuerungs- und projektbezogenen Mehrkosten gegenüber dem ursprünglich bewilligten Kostenrahmen von 23,361 Millionen geführt hat», sagte Thomas Küchler, Vorsitzender der SOB-Geschäftsleitung.

Mit verschiedenen Massnahmen hat die SOB nun versucht, die Kosten von rund 31 auf knapp 28 Millionen Franken zu drücken. Erreicht wurde dieses Ergebnis unter anderem mit einem Verzicht auf Teilprojekte. «Das Sparpotential ist jetzt ausgeschöpft», sagt Küchler.

Erhard Gick

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Donnerstag in der Neuen Schwyzer Zeitung.

Projektleiter Josef Zuppiger gibt über die aktuelle Situation am Bahnhof Biberbrugg Auskunft.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.