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Alle National-und Ständeratskandidaten im Kanton Zug und ihre Motivation

Alle Zuger National- und Ständeratskandidaten in der Übersicht.

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Nationalratswahlen: Liste 1 – Alternative – die Grünen und CSP

Manuela Weichelt-Picard, Zug, ehemalige Regierungsrätin, Master of Public Health, 1967. Motivation: «Die wichtigsten Herausforderungen: Klimaerwärmung bekämpfen, soziale Sicherheit stärken, dafür sorgen, dass Zug eine Frau nach Bern sendet.»
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Andreas Lustenberger, Baar, Geograph, Teamleiter Caritas Schweiz, Kantonsrat, 1986. Motivation: «Klimawandel, weniger Armut und gleiche Chancen für alle. Diese Herausforderungen können wir nur meistern, wenn wir alle gemeinsam anpacken.»
Vroni Straub-Müller, Oberwil, Stadträtin, Hebamme, 1963. Motivation: «Frieden, Sicherheit und nachhaltiger Wohlstand: Das können wir erreichen, wenn wir unseren natürlichen Lebensraum schützen. Frauen und Männer sollen gleiche Chancen haben.»

Manuela Weichelt-Picard, Zug, ehemalige Regierungsrätin, Master of Public Health, 1967. Motivation: «Die wichtigsten Herausforderungen: Klimaerwärmung bekämpfen, soziale Sicherheit stärken, dafür sorgen, dass Zug eine Frau nach Bern sendet.»

Liste 2 – Alternative – die Grünen und CSP-Urban

Tabea Zimmermann Gibson, Zug, Kantonsschullehrerin, 1970. Motivation: «Mit Ihrer Hilfe kann ich mich für eine Politik einsetzen mit griffigen Klimaschutzmassnahmen und der Förderung der Gleichstellung, des gesellschaftlichen Zusammenhaltes.»
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Anastas Odermatt, Steinhausen, Religionswissenschaftler MA, 1985. Motivation: «Mitbestimmung und Transparenz – für eine zukunftsgerichtete Politik und Zusammenhalt in der Gesellschaft.»
Stéphanie Vuichard, Zug, Umweltwissenschaftlerin, 1989. Motivation: «Ich setze mich für mehr Naturförderung und eine gesunde Umwelt ein, denn dies ist unsere Lebensgrundlage.»

Tabea Zimmermann Gibson, Zug, Kantonsschullehrerin, 1970. Motivation: «Mit Ihrer Hilfe kann ich mich für eine Politik einsetzen mit griffigen Klimaschutzmassnahmen und der Förderung der Gleichstellung, des gesellschaftlichen Zusammenhaltes.»

Liste 3 – Alternative – die Grünen und CSP-Landschaft

Rita Hofer-Kühne Hünenberg, Lehrerin, Textiles Gestalten/Hauswirtschaft, 1963. Motivation: «Ausbau statt Abbau, klarer könnte meine Forderung bei Bildung und Kultur nicht sein. Ich engagiere mich für eine Bildung mit Chancengleichheit.»
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Trix Gubser, Unterägeri, Sozialarbeiterin FH, 1964. Motivation: «Die Zukunft beginnt jetzt: Gemeinsam für eine lebenswerte, soziale und ökologische Zukunft für alle!»
Paul Iten, Oberägeri, Sekundarlehrer, 1954. Motivation: «Wer den Planeten retten will, fängt mit diesem Land an. Ich setze andere Schwerpunkte als die Bürgerlichen: Umwelt, Lebensqualität, Bildung, Gerechtigkeit, Offenheit, Jugend.»

Rita Hofer-Kühne Hünenberg, Lehrerin, Textiles Gestalten/Hauswirtschaft, 1963. Motivation: «Ausbau statt Abbau, klarer könnte meine Forderung bei Bildung und Kultur nicht sein. Ich engagiere mich für eine Bildung mit Chancengleichheit.»

Liste 4 – Alternative – die Grünen und CSP-Frauenpower

Esther Haas, Cham, Berufsfachschullehrerin, 1956. Motivation: «Der Abbau von sozialen Leistungen, das Sparen auf Kosten der Schwächsten muss ein Tabu sein. Ich setze mich auch ein für Gleichstellung und Stärkung des Gemeinsinns.»
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Rosemarie Fähndrich, Steinhausen, pensioniert, 1951. Motivation: «Frauen haben einen anderen Blick auf die Dinge als Männer. Gemeinsam entstehen spannende Dynamiken. Eine moderne Gesellschaft braucht dieses gemeinsame Miteinander.»
Tekla Hahin, Zug, Sekundarlehrerin, 1957. Motivation: «Bildung ist unsere wichtigste Ressource. Stärken wir sie!»

Esther Haas, Cham, Berufsfachschullehrerin, 1956. Motivation: «Der Abbau von sozialen Leistungen, das Sparen auf Kosten der Schwächsten muss ein Tabu sein. Ich setze mich auch ein für Gleichstellung und Stärkung des Gemeinsinns.»

Liste 5 – Alternative – die Grünen und CSP-Junge Alternative

Michèle Willimann, Zug, Raumplanerin MSc ETH, 1991. Motivation: «Für eine vorbildliche Schweiz in Sachen Umweltschutz, Gleichstellung, Verantwortungsbewusstsein und Solidarität.»
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Luzian Franzini, Zug, Vizepräsident Grüne Schweiz, Student Internationale Beziehungen, 1996. Motivation: «Ökologische und soziale Themen werden von der aktuellen Zuger Vertretung in Bern komplett ignoriert. Gemeinsam schaffen wir den Wechsel!»
Julia Jana Küng, Zug, Praktikantin Radiojournalismus, 2001. Motivation: «Als Klima- und Gleichstellungsaktivistin habe ich eine klare Parole: Destroy the patriarchy not the planet!»

Michèle Willimann, Zug, Raumplanerin MSc ETH, 1991. Motivation: «Für eine vorbildliche Schweiz in Sachen Umweltschutz, Gleichstellung, Verantwortungsbewusstsein und Solidarität.»

Liste 6 - CVP

Gerhard Pfister, bisher, Oberägeri, Nationalrat, Dr. phil., 1962. Motivation: «Ich werde mich gerne bei einer Wiederwahl in den Nationalrat weiterhin für eine freie und solidarische Schweiz einsetzen, und dass der Kanton Zug auch in Bern vorne bleibt.»
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Laura Dittli, Oberägeri, Rechtsanwältin und Notarin, 1991. Motivation: «Es braucht innovative und zukunftsorientierte Ideen, insbesondere für Reformen unserer Sozialwerke, im Gesundheitswesen und in der Klimadebatte.»
Kurt Balmer, Rotkreuz, Rechtsanwalt und Notar, 1962. Motivation: «Nebst Familie, Vereinen und Gewerbe ist Eigenverantwortung zwecks Entlastung des Staates für mich zentral. Kontrolltätigkeiten der staatlichen Organe sind auch wichtig.»

Gerhard Pfister, bisher, Oberägeri, Nationalrat, Dr. phil., 1962. Motivation: «Ich werde mich gerne bei einer Wiederwahl in den Nationalrat weiterhin für eine freie und solidarische Schweiz einsetzen, und dass der Kanton Zug auch in Bern vorne bleibt.»

Liste 7 - CVP Frauen

Fabienne Roschi, Baar, Assistentin Geschäftsleitung, 1988. Motivation: «Eine konstruktive Mittepolitik mit nachhaltigen Lösungsideen ist notwendig, um die politische Identität der Schweiz zu wahren.»
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Manuela Leemann, Zug, Rechtsanwältin, 1981. Motivation: «Engagiert und lösungsorientiert – so möchte ich mich in Bern für eine nachhaltige Schweiz mit hoher Lebensqualität, finanzieller Weitsicht und Solidarität einsetzen.»
Mirjam Arnold-Herrmann, Baar, Rechtsanwältin, 1988. Motivation: «Als junge Rechtsanwältin stehe ich für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Für unsere künftigen Generationen sind wir verpflichtet, die Energiewende umzusetzen.»

Fabienne Roschi, Baar, Assistentin Geschäftsleitung, 1988. Motivation: «Eine konstruktive Mittepolitik mit nachhaltigen Lösungsideen ist notwendig, um die politische Identität der Schweiz zu wahren.»

Liste 8 - JCVP

Olivia Bühlmann, Baar, Rechtsanwältin und Notarin, 1991. Motivation: «Ich möchte durch mein politisches Engagement Jugendliche für die Politik und somit für die direkte Demokratie begeistern, denn es braucht junge, frische Ideen in Bern!»
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Peter Niederberger, Zug, Partner bei TinCan Hello – Agentur für Marketing, 1991. Motivation: «Mit meinem Engagement will ich die politische Arbeit im Parlament mit frischen Ideen, Erfindergeist und Pragmatismus anreichern.»
Lynn Mösch, Hagendorn, Studentin, 1998. Motivation: «Es sind wir Jungen, die ein ureigenes Interesse daran haben, sich für die nachhaltige Politik einzusetzen.»

Olivia Bühlmann, Baar, Rechtsanwältin und Notarin, 1991. Motivation: «Ich möchte durch mein politisches Engagement Jugendliche für die Politik und somit für die direkte Demokratie begeistern, denn es braucht junge, frische Ideen in Bern!»

Liste 9 - CVP-Gemeinderatsliste

Christine Blättler-Müller, Hagendorn, Lehrerin, Gemeinderätin, 1967. Motivation: «Ich engagiere mich für eine offene und tolerante Schweiz, welche für eine solide Altersvorsorge und die Verhinderung eines Schuldenberges für die Jugend einsteht.»
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Pirmin Andermatt, Baar, Eidg. dipl. Betriebsökonom FH, Gemeinderat, 1966. Motivation: «Als erfahrener Politiker und Finanzfachmann würde ich mich bei Themen zu Gesundheitskosten und Altersvorsorge einbringen.»
Isabelle Menzi, Edlibach, Eidg. dipl. Betriebsökonomin FH, Gemeinderätin, 1973. Motivation: «Frauenförderung beginnt durch Chancengleichheit. Kinderbetreuung muss für alle bezahlbar sein. Es braucht neue, flexible Arbeitszeitmodelle.»

Christine Blättler-Müller, Hagendorn, Lehrerin, Gemeinderätin, 1967. Motivation: «Ich engagiere mich für eine offene und tolerante Schweiz, welche für eine solide Altersvorsorge und die Verhinderung eines Schuldenberges für die Jugend einsteht.»

Liste 10 – EVP

Mathias Bürki, Zug, Arzt, 1990. Motivation: «Ich engagiere mich für eine nachhaltige und lösungsorientierte Politik.»
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Eveline-Liliane Wüthrich, Unterägeri, Hauswirtschaftliche Betriebsangestellte, Fachangestellte Gesundheit, 1979.  Motivation: «Ich setze mich ein für mehr Menschlichkeit!»
Christoph Tanner, Sarnen, Medizintechniker HF, 1987. Motivation: «Ich mache mich stark für mehr Gerechtigkeit im globalen Handel und für den Schutz der Umwelt.»

Mathias Bürki, Zug, Arzt, 1990. Motivation: «Ich engagiere mich für eine nachhaltige und lösungsorientierte Politik.»

Liste 11 –FDP Zug A

Karen Umbach, Zug, Beraterin, 1961. Motivation: «Heimatnah und welterfahren. Erstmals eine Zugerin!»
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Patrick Mollet,Walchwil, Unternehmer, 1977. Motivation: L«asst uns Chancen packen und Freiräume schaffen, statt jedes Detail zu regulieren und Verbote zu erlassen!»
Claudia Benninger, Hünenberg See, Gemeinderätin, 1970. Motivation: «Ich vertrete das Bevölkerungssegment der berufstätigen Familienfrauen. Diese sind im Nationalrat untervertreten.»

Karen Umbach, Zug, Beraterin, 1961. Motivation: «Heimatnah und welterfahren. Erstmals eine Zugerin!»

Liste 12 –FDP Zug B

Sussi Hodel, Unterägeri, Unternehmerin, 1971. Motivation: «Eine für uns! Es geht mir darum, gute Bedingungen für Familien, die Wirtschaft und die Umwelt zu schaffen.»
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Cédric Schmid, Zug, Unternehmer und Treuhänder, 1980. Motivation: «Innovationen statt Denkverbote, weil sich unsere KMU entfalten müssen.»
Gian Brun, Hünenberg See, Software-Entwickler, 1998. Motivation: «Ich setze mich für eine offene und souveräne Schweiz ein, in welcher die Menschen zuerst versuchen, ihre Probleme selber zu lösen – ihnen aber auch geholfen wird.»

Sussi Hodel, Unterägeri, Unternehmerin, 1971. Motivation: «Eine für uns! Es geht mir darum, gute Bedingungen für Familien, die Wirtschaft und die Umwelt zu schaffen.»

Liste 13 –FDP Zug C

Rainer Leemann, Zug, Betriebswirtschafter, 1985. Motivation: «Mehr Zug nach Bern.»
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Beda Schlumpf, Steinhausen, Baumeister und Lehrperson, 1972. Motivation: «Ich will aktiv die Attraktivität unseres Kantons mitgestalten.»
Gilbert Chapuis, Zug, Dipl. Architekt ETH SIA, 1951. Motivation: «Gegenwärtiger Wohlstand von vielen heisst nicht nichts tun. Raus aus der Komfortzone!»

Rainer Leemann, Zug, Betriebswirtschafter, 1985. Motivation: «Mehr Zug nach Bern.»

Liste 14 - GLP

Nicole Zweifel, Zug, Dipl. Natw. ETH, MAS Raumplanung ETH, 1974
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Stefan W. Huber, Zug, Klassenlehrer Sekundarstufe, 1986
Sandra Moebus, Hünenberg See, Physik-Ingenieurin, Konfliktmanagerin, 1979. Motivation: «Weil ich mich für eine sichere und wettbewerbsfähige Schweiz einsetze. Ökologie und Ökonomie zu vereinen, ist eine Kernkompetenz von mir.»

Nicole Zweifel, Zug, Dipl. Natw. ETH, MAS Raumplanung ETH, 1974

Liste 15 - JGLP

Alena Mächler, Allenwinden, Studentin, angehende Primarlehrerin FH, 1997. Motivation: «Ich bin der Meinung, dass die Jugend mehr Einfluss auf unsere Zukunft haben sollte.»
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Klemens Iten, Unterägeri, Angehender Ingenieur ETH, 1999. Motivation: «Ich will mich mit einer lösungsorientierten Politik für eine Schweiz einsetzen, die heute schon an Morgen denkt.»
Nils Jacobi, Rotkreuz, Schüler, 2001. Motivation: «Die Zeit läuft langsam ab, sei es in der Klimapolitik oder in der AHV. Lasst uns einen weiten Schritt gehen, so dass wir die essenziellen Aufgaben lösen, bevor es zu spät ist.»

Alena Mächler, Allenwinden, Studentin, angehende Primarlehrerin FH, 1997. Motivation: «Ich bin der Meinung, dass die Jugend mehr Einfluss auf unsere Zukunft haben sollte.»

Liste 16 – SP

Christina Bürgi Dellsperger, Risch, Dr. phil. I, Diplomatin EDA, 1960. Motivation: «Als Nationalrätin setze ich mich für soziale Gerechtigkeit für alle ein. Und ich kandidiere, damit Zug endlich durch eine Frau in Bern vertreten wird.»
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Urs Bertschi, Zug, lic. iur., Rechtsanwalt, 1955. Motivation: «Zuger MieterInnen brauchen eine verlässliche Stimme in Bern. Ich setze mich dafür ein, dass Wohnen ein Recht für alle bleibt. So lässt sich auch das soziale Gleichgewicht erhalten.»
Isabel Liniger, Baar, Studentin Rechtswissenschaft, 1995. Motivation: «Gefragt ist eine soziale und linke Zuger Vertretung! Ich setze mich ein für eine Politik, die unsere Umwelt schützt und für ein Gesundheitswesen, das für alle funktioniert.»

Christina Bürgi Dellsperger, Risch, Dr. phil. I, Diplomatin EDA, 1960. Motivation: «Als Nationalrätin setze ich mich für soziale Gerechtigkeit für alle ein. Und ich kandidiere, damit Zug endlich durch eine Frau in Bern vertreten wird.»

Liste 17 –SP Zug für Bern

Barbara Gysel, Zug, Executive Master of Arts Management/Mitglied Geschäftsleitung, 1977. Motivation: «Das Erfolgsmodell Zug beruht auf Offenheit und Vielfalt – auch ökonomisch. Dazu wollen wir Sorge tragen.»
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Dolfi Müller, Zug, alt Stadtpräsident, lic. oec., lic. iur. Rechtsanwalt, 1955. Motivation: «Politische Vielfalt ist gefragt – kein Eintopf!»
Eusebius Spescha, Zug, lic. phil./Betriebspsychologe, alt Stadtrat, 1953. Motivation: «Ich kandidiere, weil ich in Bern die Zukunft der Sozialwerke mitgestalten und die Nachhaltigkeit fördern möchte.»

Barbara Gysel, Zug, Executive Master of Arts Management/Mitglied Geschäftsleitung, 1977. Motivation: «Das Erfolgsmodell Zug beruht auf Offenheit und Vielfalt – auch ökonomisch. Dazu wollen wir Sorge tragen.»

Liste 18 – SP60+

Armin Jans, Zug, alt Prof. Fachhochschule, alt Nationalrat, 1949. Motivation: «Zentral: Klimaschutz, Sicherung der finanziellen Altersvorsorge, ein für alle zahlbares Gesundheitswesen, stabiles Verhältnis mit der EU.»
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Guido Suter, Walchwil, Bibliothekar, 1958. Motivation: «Ausserfamiliäre Kinderbetreuung ist eine Chance für Frauen, Familien und Kinder.»
Beat Iten, Unterägeri, lic. phil I, Psychologe, 1958. Motivation: «Kompetenz, Zuverlässigkeit und Erfahrung bilden meine Grundlagen, um mich für die Anliegen zum Wohle aller einzusetzen.»

Armin Jans, Zug, alt Prof. Fachhochschule, alt Nationalrat, 1949. Motivation: «Zentral: Klimaschutz, Sicherung der finanziellen Altersvorsorge, ein für alle zahlbares Gesundheitswesen, stabiles Verhältnis mit der EU.»

Liste 19 – SP Klimaschutz

Jérôme Peter, Oberwil, Student, 1994. Motivation: «Für Umweltschutz, Nachhaltigkeit und Kultur – damit die Welt auch in Zukunft lebenswert bleibt!»
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Fabian Freimann, Hünenberg, Trainer, Sportwissenschafter, 1985. Motivation: «Mehr Nachhaltigkeit für Zug und die Schweiz!»
Oliver Ranger, Zug, Büro-Angestellter, 1993. Motivation: «Für eine soziale Integration zwischen Menschen mit und ohne Einschränkungen sowie für einen starken Klimaschutz.»

Jérôme Peter, Oberwil, Student, 1994. Motivation: «Für Umweltschutz, Nachhaltigkeit und Kultur – damit die Welt auch in Zukunft lebenswert bleibt!»

Liste 20 – SP Frauen

Simone Hutter, Baar, Primarlehrerin und Freelancerin Kommunikation, 1976. Motivation: «Ich wünsche mir, dass wir zukunftsorientierte Lösungen innerhalb nützlicher Zeit schaffen.»
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Virginia Köpfli, Hünenberg See, Studentin Geschichte, 1994. Motivation: «Ich setze mich dafür ein, dass die Gleichstellung nicht nur im Gesetz steht, sondern wir sie auch endlich umsetzen.»
Jeannette Simeon-Dubach, Walchwil, Kommunikations-Beraterin, 1961. Motivation: «Frauen denken anders als Männer und nutzen andere Stärken. Zusammen gibt es bessere Lösungen. Darum Durchsetzung der Gleichstellung und gleiche Löhne.»

Simone Hutter, Baar, Primarlehrerin und Freelancerin Kommunikation, 1976. Motivation: «Ich wünsche mir, dass wir zukunftsorientierte Lösungen innerhalb nützlicher Zeit schaffen.»

Liste 21 – SP Männer

Alois Gössi, Baar, Eidg. dipl. Wirtschaftsinformatiker, 1959. Motivation: «Für einen starken und sozialen Kanton Zug.»
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Rupan Sivaganesan, Zug, Sozialpädagoge BSc Hochschule Luzern/FHZ, 1981. Motivation: «Farbe bekennen – Rupan wählen.»
Christian Hegglin, Zug, Berufsschullehrer, 1975. Motivation:«Lebenslange, chancengerechte Bildung für beide Geschlechter. Mutige finanzielle, soziale und ökologische Weitsicht statt Sparpakete und Steuerdumping.»

Alois Gössi, Baar, Eidg. dipl. Wirtschaftsinformatiker, 1959. Motivation: «Für einen starken und sozialen Kanton Zug.»

Liste 22 – SP JUSO

Anna Spescha, Zug, Forschungsassistentin, 1995. Motivation: «Ich will bei den Entscheidungen zur Klimapolitik mitdiskutieren und mich für Mensch und Umwelt einsetzen.»
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Ronahi Yener, Baar, Sachbearbeiterin Administration, 2000. Motivation: «Für einen Wandel in der Klima-, Gleichstellungs- und Migrationspolitik!»
Sofia Zouhir, Zug, Studentin Public and Non-Profit-Management, 1998. Motivation: «Jeder Mensch soll die gleichen Rechte und Chancen haben: So können alle das Leben nach eigenen Wünschen und Bedürfnissen gestalten.»

Anna Spescha, Zug, Forschungsassistentin, 1995. Motivation: «Ich will bei den Entscheidungen zur Klimapolitik mitdiskutieren und mich für Mensch und Umwelt einsetzen.»

Liste 23 – SVP

Thomas Aeschi, bisher, Baar, lic. oec. HSG, Harvard MPA, Unternehmensberater, Nationalrat, 1979. Motivation: «Für die Freiheit und Unabhängigkeit der Schweiz, eine florierende Wirtschaft und unsere Schweizer Traditionen.»
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Thomas Werner, Unterägeri, Kriminalpolizei Stadt Zürich, Leiter Ermittlungen Kinderschutz, Kantonsrat, 1972. Motivation: «Ich will in Bern zurechtrücken, was in Schieflage geraten ist.»
Brigitte Wenzin Widmer, Cham, Bäuerin, Kauffrau EFZ, Exportfachfrau FA, Kantonsrätin, 1969. Motivation: «Die Schweiz ist unsere Heimat. Ich setze mich ein für eine freie und unabhängige Schweiz.»

Thomas Aeschi, bisher, Baar, lic. oec. HSG, Harvard MPA, Unternehmensberater, Nationalrat, 1979. Motivation: «Für die Freiheit und Unabhängigkeit der Schweiz, eine florierende Wirtschaft und unsere Schweizer Traditionen.»

Liste 24 – SVP – Wirtschaft und Gewerbe

Adrian Risi, Zug, Unternehmer, Kantonsrat, 1962. Motivation: «Als seit mehr als 30 Jahren in der Wirtschaft tätiger Unternehmer setze ich mich für ein funktionierendes Wirtschaftssystem und die Freiheit und Unabhängigkeit ein.»
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Jeffrey Illi, Hünenberg See, Unternehmer, 1987. Motivation: «Der Staat soll in erster Linie den Bürgerinnen und Bürgern dienen. Die Bürokratie darf nicht zu einem Selbstzweck verkommen.»
Thomas Dubach, Zug, Vermögensverwalter, Mitglied des Grossen Gemeinderats, 1973. Motivation: «Ich setze mich ein für eine eigenständige Schweiz, für freie Bürger, für den Schutz des Eigentums und für den Föderalismus.»

Adrian Risi, Zug, Unternehmer, Kantonsrat, 1962. Motivation: «Als seit mehr als 30 Jahren in der Wirtschaft tätiger Unternehmer setze ich mich für ein funktionierendes Wirtschaftssystem und die Freiheit und Unabhängigkeit ein.»

Liste 25 – SVP – Zukunft

Jennifer Germann, Baar, Sachbearbeiterin Immobilienbewirtschaftung, 1996. Motivation: «Mir liegt die Schweiz am Herzen. Ich setze mich ein für den Erhalt unserer direkten Demokratie und ich kämpfe dafür, dass d’Schwiiz Schwiiz bliibt.»
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Niko Trlin, Zug, Berater im Druck- und Digitalisierungsbereich, 1978. Motivation: «Ich ziehe die Politik der SVP, die an die Selbstverantwortung appelliert, jener der SP vor, die immer noch höhere Steuern und Abgaben fordert.»
Martin Schuler, Hünenberg, Landwirt, Kantonsrat, 1983. Motivation: «Ich setze mich ein für die Landwirtschaft. Es gilt, die Bürokratie und den Gesetzesdschungel zu lichten, um wieder mehr Zeit für unsere landwirtschaftliche Arbeit zu haben.»

Jennifer Germann, Baar, Sachbearbeiterin Immobilienbewirtschaftung, 1996. Motivation: «Mir liegt die Schweiz am Herzen. Ich setze mich ein für den Erhalt unserer direkten Demokratie und ich kämpfe dafür, dass d’Schwiiz Schwiiz bliibt.»

Ständeratswahlen

Peter Hegglin, CVP, bisher, Edlibach, Ständerat, 1960. Motivation: «Gerne politisiere ich weiter in Bern. Mein Einsatz gilt optimalen Wirtschaftsbedingungen, nachhaltigem Schutz der Natur und einem guten uns bezahlbaren Gesundheitswesen.»»
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Barbara Gysel, SP, Zug, Executive Master of Arts Management, Mitglied Geschäftsleitung, 1977. Motivation: «Wir wollen gemeinsam Sorge tragen, dass soziale und ökologische Aspekte nicht aus dem Fokus geraten.»
Matthias Michel, FDP Oberwil, Rechtsanwalt, 1963. Motivation: «Mit innovativen Lösungen mitgestalten, unter sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Aspekten, das sehe ich als meine Aufgabe. Für die Generation unserer Kinder.»
Andrea Sidler Weiss, parteilos, Zug, Lehrerin, 1963. Motivation: «Mir ist wichtig, eine unabhängige Sichtweise als erste Frau aus Zug in den Ständerat zu bringen. Ich bin bereit, meine politische und persönliche Erfahrung dafür zu nutzen.»
Heinz Tännler, SVP, Zug, Regierungsrat, 1960. Motivation: «Ich bin motiviert,meine Erfahrung in Bern einzubringen. Ich verspreche, keine Mandate als Ständerat anzunehmen, ausser sie sind gemeinnütziger und unbezahlter Natur.»
Stefan Thöni, Parat, Steinhausen, Unternehmer, Informatikingenieur, 1985. Motivation: «Ich möchte mich für Freiheit und Teilhabe einsetzen, eine Kombination, die von keinem anderen Kandidaten und keiner anderen Partei geboten wird.»
Tabea Zimmermann Gibson, Alternative - die Grünen, Zug, Kantonsschullehrerin, 1970. Motivation: «Ich setze mich ein für ein gesundes Klima und gelebte Gleichstellung. Selbstverantwortung und Gemeinwohl ergänzen sich, auch zum Wohl künftiger Generationen.»

Peter Hegglin, CVP, bisher, Edlibach, Ständerat, 1960. Motivation: «Gerne politisiere ich weiter in Bern. Mein Einsatz gilt optimalen Wirtschaftsbedingungen, nachhaltigem Schutz der Natur und einem guten uns bezahlbaren Gesundheitswesen.»»