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BILDUNG: Tablets im Unterricht

Wie gehen die anderen Kantone mit dem Trend um, dass Schüler ihre eigenen Geräte in den Unterricht bringen?

Charles Vincent von der Dienststelle Volksschulbildung des Kantons Luzern hält fest, dass es kein Thema sei, in der Volksschule den «Bring Your Own Device»-Ansatz (BYOD) umzusetzen. Dies aus zwei Gründen: wegen der Unentgeltlichkeit der obligatorischen Schulzeit und der Technik. Wie die Erfahrung aus der Sekundarstufe II zeigen würden, sei die Einbindung unterschiedlicher Geräte in den Unterricht nicht ganz einfach.

Ueli Wirth, Präsident der Schulpräsidentenkonferenz des Kantons Zug, betont, dass heute und auch in Zukunft alle Volksschulen die Geräte zur Verfügung stellen. Zusätzlich könnten auch private Geräte, die freiwillig von zu Hause mitgebracht werden, verwendet werden. Es gebe auch Gemeinden, die allen Kindern ein Tablet zur Verfügung stellen.
David Zurfluh vom Amt für Volksschulen vermutet, dass im Kanton Uri teils mit Geräten von Schülern gearbeitet wird. Gemäss Flavio Müller von der Schulleitung der Kreisschule Seedorf sei es denkbar, dass in der Oberstufe die Schule und die Eltern die Geräte gemeinsam anschaffen. Eine entsprechende Umfrage laufe.

In der Obwaldner Volksschule spielt der BYOD-Ansatz gemäss Peter Gähwiler vom Obwaldner Kultur- und Bildungs­departement keine Rolle.
Gemäss Patrick Meier von der Nidwaldner Bildungsdirektion ist es in Nidwalden den Gemeinden überlassen, die BYOD-Strategie auf der Sekundarstufe anzuwenden.

cs

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