Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

«BÖDÄLÄ»: Volkstänze im Zentrum von Dokumentation

Nach einem Pianistinnenporträt beschäftigt sich die Zürcher Regisseurin Gitta Gsell mit dem «Bödälä». Zu Zentralschweizer Rhythmen tanzen Urner – und aus dem Off spricht ein Schwyzer.
Tanzen als Leidenschaft. (Filmstill pd)

Tanzen als Leidenschaft. (Filmstill pd)

Das an den Solothurner Filmtagen mit dem Publikumspreis ausgezeichnete Wer zeigt, dass das «Bödälä» Verwandtschaften in der ganzen Welt aufweist. Ob Stepptanz oder der Irish Dance – alle Tänze zelebrieren das kräftige Aufstampfen auf den Boden. Oft ist es mit den Unterschieden zwischen dem scheinbar Fremden und dem traditionell Einheimischen gar nicht weit her.

In der gut 80-minütige Dokumentation, die am Donnerstag in den Kinos anläuft, nimmt Musik aus der Zentralschweiz einen zentralen Platz ein: So wurden unter anderem Kompositionen von Illgauer, Bürgler und Ennetmooser Formationen verwendet.

Als Erzähler tritt der Ibacher Othmar Betschart auf. befasst sich seit bald einem halben Jahrhundert mit Innerschweizer Volkstänzen. Er war selber leidenschaftlicher Tänzer und hat zahlreiche volkskundliche Forschungen durchgeführt, unter anderem über internationale Zusammenhänge bei Volkstänzen.

Zu Wort kommen im Streifen auch zwei Urner. Hansruedi Arnold und Helen Kennel sprechen über ihre Faszination für den urchigen Tanz.

red

HINWEIS
Siehe auch das Tagesthema vom vergangenen Samstag in der Neuen Luzerner Zeitung und ihren Regionalausgaben zum Thema.

Trailer des Films:

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.