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BRAUCHTUM: Schwyzer zieht den schönsten Chrüzlistreich

Wer zieht die beste Geissel? Wer darauf die Antwort wollte, muss auf den Schwyzer Hauptplatz. Hier wurde der Schwyzer Meister im Chrüzlistreich gesucht.
Sieger Fredy Ulrich bei seinem Wettkampf. (Bild Erhard Gick/Neue SZ)

Sieger Fredy Ulrich bei seinem Wettkampf. (Bild Erhard Gick/Neue SZ)

In ein weisses Hirthemd gekleidet, mit einer kunstvollen Geissel ausgerüstet, traten am Mittwoch gegen 100 Geisslechlepfer auf dem Schwyzer Hauptplatz vor die strenge Jury. Gesucht wurde der beste Geisslechlepfer. Gekämpft wurde um den begehrten Titel des Schwyzer Meisters. Der Chrüzlistreich, der am Dreikönigstag geklepft wird, hat Tradition. Unter dem Chrüzlistreich versteht man im Hauptort Schwyz die kunstvolle Bewegung, die mit dem Geisselseil ein Kreuz über dem Kopf des Spielers beschreibt. Und diese Technik beherrschte der Schwyzer Fredy Ulrich junior am besten.

«Ich habe es gespürt, dass es mir im Wettkampf rundgelaufen ist», sagte Fredy Ulrich. Der Schwyzer hatte mit hauchdünnem Vorsprung von einem Viertelpunkt (331½2 Punkte) die Krone vor René Bürgler, Illgau, erobert. Es kristallisiert sich langsam heraus, dass das Dreikönigsbrauchtum auch im Raum Einsiedeln starke Wurzeln hat. Bei den Junioren siegte Remo Kälin aus Egg vor Mike Ablondi, Muotathal. Und bei den Schülern siegte der Illgauer André Bürgler.

Erhard Gick

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Donnerstag in der Neuen Schwyzer Zeitung.

Impressionen des Anlasses:

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