BRUNNEN: Gibt es bald ein Bistro am Brunner-Quai?

Seit Monaten steht die ehemalige Bijouterie Jauch in Brunnen leer. Grund dafür ist eine hängige Beschwerde gegen ein geplantes Bistro.

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Möchte hier ein Bistro eröffnen: Raffaele Castaldi vor der ehemaligen, nun leer stehenden Jauch-Optik. (Bild Stephanie Zemp/Neue SZ)

Möchte hier ein Bistro eröffnen: Raffaele Castaldi vor der ehemaligen, nun leer stehenden Jauch-Optik. (Bild Stephanie Zemp/Neue SZ)

In Brunnen an der Schifflände, wo früher die Jauch-Bijouterie Schmuck und Uhren verkaufte, ist heute nichts als ein leerstehendes, baufällig wirkendes Lokal zu sehen. Eigentlich möchte ein junges Paar dort in ihrem Bistro Touristen und Einheimische mit Snacks verwöhnen. Doch die Beschwerde eines Anwohners macht die Eröffnung des Lokals bis heute unmöglich.

Bewilligung nicht rechtskräftig
Der Goldauer Raffaele Castaldi und die Brunnerin Elisa Calo möchten an der prominenten Lage am See schon lange ein Take-Away-Bistro eröffnen. Im November 2007 haben sie ihr Baugesuch zur Umnutzung des Lokals als Gastronomiebetrieb eingegeben. Die Auflagen der Gemeinde zur Bewilligung des Gesuchs haben sie alle erfüllt. Im Frühling sollte das Bistro eröffnet werden. Die Gemeinde Ingenbohl hat das Baugesuch der beiden Mitte April bewilligt. Bis heute konnten die Umbauarbeiten jedoch nicht ausgeführt werden, denn die Baubewilligung ist noch nicht rechtskräftig. Ein Anwohner hat Beschwerde eingelegt. Dieser ist im Moment beim Regierungsrat hängig. Der Entscheid ist frühestens nach den Sommerferien zu erwarten.

Stephanie Zemp

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Schwyzer Zeitung.