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Brunnen-Nord: Kanton beteiligt sich mit 5 Millionen

Der Kanton Schwyz will sich mit 5 Millionen Franken an der Erschliessung Brunnen-Nord beteiligen. Der Kanton habe aus wirtschaftlicher Sicht grosses Interesse an einer raschen Erschliessung der brachliegenden Areale, schreibt die Regierung in einem Communiqué vom Donnerstag.
Blick vom Urmiberg in Richtung «Brunnen-Nnord». (Bild: Erhard Gick/ Neue SZ)

Blick vom Urmiberg in Richtung «Brunnen-Nnord». (Bild: Erhard Gick/ Neue SZ)

Für die Erschliessung von Brunnen-Nord rechnet man mit Kosten von rund 28,3 Mio. Franken. Davon entfallen 12,5 Millionen Franken auf die Basiserschliessung. Die Kostengenauigkeit der Machbarkeitsstudie liegt bei plus/minus 30 Prozent. Der Kanton sei bereit einen Beitrag von maximal 5 Millionen Franken an die Basiserschliessung zu leisten, heisst es im Communiqué.

Die Regierung verlangt im Gegenzug, dass die Erschliessung Brunnen-Nord als Gesamtkonzept realisiert wird. Ohne die verkehrsmässige Erschliessungen könnten die beabsichtigten Investitionen in diesem Gebiet nicht realisiert werden. Der Kanton habe aber aus wirtschaftlicher Sicht ein gewichtiges Interesse an einer raschen Entwicklung.

Das Erschliessungskonzept umfasst als erste Etappe eine provisorische Massnahme beim Bahnhof Brunnen. Die zweite Etappe sieht eine Verbindungsachse vom Kreisel Gätzli bis ins Gebiet Stegstuden vor. Die Gemeinde ist bereit, Planung und Bau dieser Basiserschliessung zu übernehmen. Die Groberschliessungsstrassen bedingen auch eine Kostenbeteiligung der Grundeigentümer.

sda

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