BRUNNEN: Wird aus der Sust-Ruine bald ein Haus?

Das Seilziehen um die Alte Sust in Brunnen geht in eine neue Runde. Jetzt soll das Volk mitbestimmen. Mit einem Teilzonenplan.

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Die Alte Sust in Brunnen. (Bild Erhard Gick/Neue SZ)

Die Alte Sust in Brunnen. (Bild Erhard Gick/Neue SZ)

Die Alte Sust ausgangs Brunnen gleicht mehr einem Steinhaufen als einem von der Denkmalpflege unter Schutz gestellten sehenswerten Bauwerk. Die Sust ist schwer baufällig. Ab heute liegt auf der Gemeindekanzlei Ingenbohl-Brunnen ein Teilzonenplanentwurf auf. Teil des Planes ist die Parzelle um die «alte Sust». Die Parzelle soll in eine Schutzzone umgewandelt werden. Dies ist eine der Voraussetzungen, dass die dem Zerfall ausgelieferte Sust endlich restauriert werden kann.

Es braucht allerdings weitere Schritte dazu. So muss noch eine Stiftung gegründet werden, die entweder Besitzerin des Grundstücks wird oder es im Baurecht erwirbt und die den Finanzierungsnachweis zur Sanierung erbringt.

An der Budgetgemeinde vom 14. Dezember wird das Geschäft dem Souverän vorgestellt.

EG.

Den ausführlichen Artikel zu diesem Thema lesen Sie am Freitag in der Neuen Schwyzer Zeitung.