BRUNNEN: Zementfabrik: Bank wartet auf den Kanton

Im ehemaligen Brunner Zementfabrikareal sind nicht nur Abbrucharbeiter tätig. Die neue Besitzerin lässt auch Planer arbeiten.

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Blick vom Dach des 60 Meter hohen Brunner Getreidesilos ins Areal der früheren Zementfabrik. (Bild Bert Schnüriger/Neue SZ)

Blick vom Dach des 60 Meter hohen Brunner Getreidesilos ins Areal der früheren Zementfabrik. (Bild Bert Schnüriger/Neue SZ)

Mehrere Wochen lang ging nichts mehr im Areal der früheren Zementfabrik Brunnen. Die Abbrucharbeiten in diesem früheren Betrieb des Holcim-Konzerns waren Ende Mai nach mehreren Feuerwehreinsätzen unterbrochen worden.

Jetzt wird mit erhöhten Sicherheitsauflagen noch bis etwa Ende September abgebrochen. Aus dem Gebäude werden sämtliche Produktionsanlagen entfernt und vorhandene Leitungen oder andere Installationen herausgebrochen.

Die Schwyzer Kantonalbank (SKB) als neue Besitzerin hat erste Planungsarbeiten für die zukünftige Nutzung ausführen lassen. Allerdings: Der Kanton plant die und Verkehrsführungen entlang der Urmiberg-Achse neu, möglich ist auch eine neue Autobahnausfahrt zwischen Seewen und Brunnen. «Die Resultate dieser Planung liegen aber noch nicht vor», sagt der Zuständige bei der SKB, Christian Kündig. «Davon sind auch unsere Pläne abhängig.»

Bert Schnüriger

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Schwyzer Zeitung.