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BÜRGSCHAFTEN: KMU-Bürgschaften sind weiterhin begehrt

Die Bürgschaftskredite für kleine und mittelgrosse Unternehmen (KMU) entsprechen in den Kantonen des Mittellandes und der Zentralschweiz weiterhin einem Bedürfnis. Die Bürgschaftsgenossenschaft BG Mitte vergab 2013 insgesamt Jahr 69 neue Bürgschaften im Wert von 15,4 Millionen Franken.

Sowohl die Nachfrage mit 145 Gesuchen wie auch die zugesprochenen Bürgschaften bewegten sich 2013 auf dem Vorjahresniveau, wie am Freitag an der Generalversammlung in Solothurn bekannt wurde. Im Durchschnitt wurden pro Dossier 220'000 Franken verbürgt.

Mit dem Bürgschaften seien in der Marktregion der BG Mitte rund 4000 Arbeitsplätze gesichert und ein Investitionsvolumen von 50 Millionen Franken ausgelöst worden, sagte Direktor André Kormann. Die BG Mitte zählt rund 4200 Genossenschafter.

In der Schweiz gibt es neben der BG Mitte zwei weitere Bürgschaftsgenossenschaften: OBTG in St. Gallen und CRC-PME in Pully VD. Dazu kommt die Bürgschaftsgenossenschaft für Frauen SAFFA.

Der Bund übernimmt das Verlustrisiko zu 65 Prozent und Teile der Verwaltungskosten. Laut Gesetz können Bankkredite bis zu einer Höhe von 500'000 Franken verbürgt werden.

Diese Bürgschaftsgenossenschaften unterstützen KMU seit Jahrzehnten bei der Beschaffung von Bankkrediten. Sie bürgen gegenüber Banken für Kredite, welche die KMU aufnehmen. Solche Bürgschaften werden beispielsweise bei Neugründungen, Nachfolgeregelungen oder Betriebserweiterungen nötig. (sda)

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