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Rückblick Zentralschweiz: Das neue Sport-Schmuckstück

Im Herbst wurde das Stadion Kleinfeld eröffnet. Es dient als Heimstätte des SC Kriens – aber nicht nur.
Stefan Dähler
Der Kunstrasen im neuen Kleinfeld-Stadion wird ausgerollt. (Bild: Boris Bürgisser (Kriens, 10. September 2018))

Der Kunstrasen im neuen Kleinfeld-Stadion wird ausgerollt. (Bild: Boris Bürgisser (Kriens, 10. September 2018))

Das neuste Fussballstadion der Schweiz – es steht derzeit in Kriens. Am 28. September wurde das erste Spiel im umgebauten Stadion Kleinfeld ausgetragen. Die 0:1-Niederlage gegen Schaffhausen war zwar ein Dämpfer, änderte aber nichts an der Freude der Krienser darüber, nach rund zwei Jahren wieder über ein Heimstadion zu verfügen. Während der Bauzeit spielte der SC Kriens im Gersag Emmenbrücke und in der Swisspor-Arena.

Das Kleinfeld dient aber nicht nur dem SC Kriens als Heimstätte. «Wir haben nicht nur ein neues Stadion, wir haben ein Sportzentrum erhalten», freute sich Gemeindepräsident Cyrill Wiget (Grüne) anlässlich der Eröffnung. Im Stadiongebäude sind neu auch die Krienser Sportschule, ein Fitnesszentrum, eine Beiz, Garderoben für den Schul- und Breitensport sowie ein Gesundheitszentrum einquartiert.

Gespielt wird im Kleinfeld auf Kunstrasen. Dieser sei belastbarer als Naturrasen, das Feld könne so öfters genutzt werden als früher, so die SCK-Verantwortlichen. Die Unterlage würde auch Super-League-Ansprüchen genügen – mit Ausnahme der fehlenden Rasenheizung.

Gekostet hat das Neubauprojekt ohne Mieterausbau rund 20 Millionen, mit Ausbauten rund 28 Millionen Franken. Hauptinvestorin war die Luzerner Pensionskasse. Der SC Kriens hat rund 2 Millionen Franken investiert, die Gemeinde rund 5 Millionen. Das Fassungsvermögen des Stadions beträgt zirka 3500 Zuschauer, 900 davon können auf der Haupttribüne sitzen.

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