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Das Warten auf den Schnee im Flachland geht weiter

Der meteorologische Winteranfang bringt heuer Nass statt Schnee. Die Vorstellung eines romantisch-verschneiten 1. Advent rückt in die Ferne.
Linda Leuenberger
Der Leuchtturm beim Carl-Spitteler-Quai. (Bild: Walter Buholzer (Luzern, 25. November 2018))

Der Leuchtturm beim Carl-Spitteler-Quai. (Bild: Walter Buholzer (Luzern, 25. November 2018))

Der meteorologische Winter am 1. Dezember beginnt in der Zentralschweiz mit Sonnenschein. In der Nacht auf Sonntag erreicht die Schweiz eine Warmfront. Aus Westen ziehen kräftige Winde auf und bringen Wolken und nasses Wetter. Es sind milde Temperaturen von bis zu 15 Grad zu erwarten. Der 1. Advent wird sich demzufolge nicht typisch winterlich mit tief verschneiten Wäldern zeigen.

Mild und wechselhaft

Auch im Verlauf der nächsten Woche bleiben die Temperaturen im zweistelligen Bereich. Die kommenden Tage zeichnen sich durch wechselhaftes Westwindwetter aus. Der genaue Ablauf ist aber noch unklar, schreibt Meteonews in einer Mitteilung.

Eine schlechte Nachricht für Schnee-Fans: Bis auf Weiteres ist in tiefen Lagen nicht mit Schneeflocken zu rechnen. Denn die Schneefallgrenze fällt nicht unter 1600 Meter. Aber immerhin: Der seit Monaten anhaltenden Trockenheit wird ab nächster Woche ein nachhaltiges Ende gesetzt.

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