Dekanat Innerschwyz ist gegen Sterbehilfe

Der Freitod von Timo Konietzka löste viele Reaktionen aus. Nun nimmt auch die Kirche Stellung und besinnt sich auf christliche Werte.

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Das Schlafmittel Pentobarbital wird zu Hause von Sterbewilligen eingenommen. (Bild: Keystone)

Das Schlafmittel Pentobarbital wird zu Hause von Sterbewilligen eingenommen. (Bild: Keystone)

«Das Leben ist ein kostbares Geschenk. Es steht uns darum nicht zu, über unser Leben zu verfügen.» Das Dekanat Innerschwyz reagiert mit diesen Worten auf die aktuelle Debatte um Timo Konietzka, der mit Hilfe der Sterbehilfeorganisation Exit den Freitod wählte.

Die Seelsorger sind der Meinung, dass das Leben auch in schweren Umständen auszuhalten und durchzuhalten sei bis zum natürlichen Tod. Verurteilen wolle man jedoch niemanden. Der Entschluss, das Leben zu beenden, liege in der persönlichen Verantwortung.

Irene Infanger

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HINWEIS
Die Stellungnahme des Dekanats Schwyz in voller Länge lesen Sie hier.