«Der Abbruch tut schon weh»

Nur noch zweimal findet es statt. Und dann gibt es kein Pragelschiessen mehr. Markus Föhn, Präsident der Muotathaler Schützen, äussert sich dazu.

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Glaubt, dass das Ende des Pragelschiessens für viele eine Erleichterung ist: Markus Föhn, Präsident der SG Muotathal (Archivbild Andrea Schelbert).

Glaubt, dass das Ende des Pragelschiessens für viele eine Erleichterung ist: Markus Föhn, Präsident der SG Muotathal (Archivbild Andrea Schelbert).

Das Pragelschiessen wird nächstes Jahr zum letzten Mal durchgeführt. Dies gibt die SG Muotathal bekannt. «Der Aufwand ist gross, rückläufige Schützenzahlen und immer schärfere Gesetze machen das Pragelschiessen finanziell nicht mehr tragbar. Die Organisatoren entschlossen sich, nach der 35. Ausgabe im nächsten Jahr den Schlussstrich zu ziehen», heisst es in einem Medienbulletin der SG Muotathal.

Markus Föhn, Präsident der SG Muotathal, sagt, dass das Aus des bekannten Bergschiessens an der diesjährigen Generalversammlung im Januar entschieden wurde. Zwar bedauert er dies. Doch er glaubt auch, dass es für viele Mitwirkende eine Erleichterung sei.

Andrea Schelbert

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