Der frühe Schnee weckt Hoffnungen

Das Umfeld ist derzeit nicht günstig für den Schweizer Tourismus. Die ersten Zahlen lassen die Zentralschweizer Bahnen aber zuversichtlich dem Winter entgegenblicken.

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Anja Weidmann aus Zürich erhielt am Samstag vom Engelberger Skilehrer Peter Ming auf dem Titlis ihre erste Telemark-Lektion. (Bild: Boris Bürgisser/Neue LZ)

Anja Weidmann aus Zürich erhielt am Samstag vom Engelberger Skilehrer Peter Ming auf dem Titlis ihre erste Telemark-Lektion. (Bild: Boris Bürgisser/Neue LZ)

Der Auftakt ist erfolgt. Am Samstag haben mit dem Titlis und dem Gemsstock in Andermatt die ersten Skigebiete in der Zentralschweiz die neue Wintersaison offiziell in Angriff genommen. Bis zum 15. Dezember werden auch die meisten anderen Skigebiete in der Region folgen.

Auch wenn der Schweizer Tourismus wegen des starken Frankens und der flauen Konjunktur in der Eurozone alles andere als ideale Rahmenbedingungen hat, herrscht bei den Zentralschweizer Bahnunternehmen überraschend viel Zuversicht. Dies zeigt eine Umfrage der «Zentralschweiz am Sonntag» bei den wichtigsten Branchenvertretern.

Die Zuversicht kommt nicht von ungefähr. Bei fast allen Bahnen verlief der Verkauf der Saisonkarten bislang wenn nicht besser, dann zumindest auf dem Niveau des Vorjahres. Dies ist vor allem auf den Wintereinbruch Ende Oktober zurückzuführen.

Dominik Buholzer/ks

Den ausführlichen Artikel lesen Sie in der Zentralschweiz am Sonntag.