Skisaison

«Schnee in Sicht»: Die Wintersportorte der Zentralschweiz wären für Saison bereit

Die Skiorte haben enorme Aufwände für die Gesundheit und das Wohl ihrer Gäste und Mitarbeiter betrieben. Die gewonnenen Erkenntnisse aus dem Sommerbetrieb übernehmen sie in den Winter. Nun warten sie auf das Signal aus Bern.

Roger Rüegger
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Die Wintersportorte haben die Hausaufgaben gemacht und sind bereit für die Skisaison. Dies ist in etwa die zusammengefasste Botschaft, welche die Zentralschweizer Skigebiete an der Pressekonferenz im Verkehrshaus in Luzern den Medien mitgaben.

Die Veranstaltung wurde von Mitte November in den Dezember verlegt, in der Hoffnung, dass dann Klarheit besteht über die Durchführung der Wintersportsaison. Bekanntlich war dies aber noch nicht der Fall, weil der Bundesrat erst anderntags entscheidet, ob, wann und wie diesen Winter Ski gefahren wird.

Bewährte Schutzkonzepte werden übernommen

Sepp Odermatt, Präsident der Transportunternehmungen Zentralschweiz (TUZ), betonte: «Was heute gültig ist, kann bereits morgen neu definiert werden.» Die Regionen stellten ihre Schutzkonzepte vor und betonten, dass diese in Zusammenarbeit mit dem BAG erstellt wurden und sich im Sommer bewährt hatten.

Auch für den Schneepass, der für 1130 Franken Wintersport in 14 Skigebieten ermöglicht, wurde geworben. Am Wetter liegt's nicht, es soll ziemlich viel Neuschnee geben. Oder wie Mauro Pini, Direktor Bergbahnen Valbianca SA, Airolo, sagt: «Schnee ist in Sicht. Wir sind bereit.»